Knieprothesen

Knieprothesen

Knieprothesen und die Operationsmethoden zu ihrer Implantation haben speziell in den letzten zehn Jahren enorme Fortschritte gemacht. An vorderster Front der Entwicklung stehen in Wien die Ärzte des Kompetenzzentrums für Orthopädie der Wiener Privatklinik. Die größten Fortschritte sind einerseits bei der Qualität, sprich, der Langlebigkeit von Knieendoprothesen zu verzeichnen: Selbst junge, sportlich aktive Patienten können sich heute mit hoher Sicherheit darauf verlassen, dass ihr Implantat mindestens eineinhalb bis zwei Jahrzehnte beherzte Sportausübung schadlos übersteht. Ältere, weniger aktive Patienten werden dürfen von ihrer Knieprothese erhöhte Mobilität und schmerzfreie Lebensqualität bis ins hohe Alter erwarten.

Der andere große Fortschritt verdankt sich bildgebenden Verfahren wie Computertomografie und Magnetresonanz – und der Umsetzung ihrer Ergebnisse in 3D-Modelle am Computer. Solche Modelle dienen der sogenannten Pränavigation: Der Arzt plant den Eingriff im Voraus. Schnittebenen, Schnittpositionen, Prothesengröße und Inlaydimension werden in der präoperativen Planung  festgelegt. Das erlaubt es, ein künstliches Kniegelenk minimal invasiv mit einem kleinen Schnitt und einer kurzen, hoch präzisen Operation einzusetzen. Das bedeutet für Patienten, dass sie mit dem neuen Kniegelenk nach einer ungeahnt kurzen Rehabilitationsphase schmerzfreie Beweglichkeit genießen.

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