Shiatsu

Shiatsu

Shiatsu ist das japanische Wort für Fingerdruck. Shiatsu bezeichnet eine in Japan entwickelte Körpertherapie, die aus der traditionellen chinesischen Massage heraus entwickelt wurde und energetische Körperarbeit mit manuellen Behandlungsmethoden kombiniert, um Wohlbefinden zu erzielen.

Obwohl „Shiatsu“ einfach nur „Fingerdruck“ bedeutet, setzt der Therapeut bei der Behandlung seinen ganzen Körper ein. Dabei wird weniger die Muskelkraft als vielmehr das Körpergewicht wirksam. Im Unterschied zu Akupunktur und Akupressur werden nicht nur einzelne Punkte am Körper stimuliert. Shiatsu basiert vielmehr auf traditionellen ostasiatischen Konzepten wie dem aus der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) stammenden Meridiansystem und dem System der „fünf Wandlungsphasen“ (Fünf-Elemente-Lehre) und strebt die Behandlung von Meridianen an.

Shiatsu wird meistens auf einer Matte oder einem speziellen Futon auf dem Boden praktiziert. Behandelt wird mit den Händen (Finger und Handballen), aber auch mit den Ellbogen und Knien. Neben sanften rhythmischen Bewegungen werden auch tiefergehende Griffe sowie Dehnungen und Rotationen eingesetzt. Der Therapeut arbeitet vor allem aus der Körpermitte heraus und soll während der Behandlung eine „energetische Beziehung“ zum Patienten herstellen.

Im Sinne eines ganzheitlich orientierten Leistungsangebotes bietet Ihnen die Wiener Privatklinik Shiatsu auf höchstem Qualitätsniveau.

Nähere Informationen zu Shiatsu bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.