Sportverletzungen - Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Sportverletzungen -
Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten

Sportverletzungen betreffen Freizeit- und Leistungssportler gleichermaßen. Der Unterschied: Im Freizeitsport entsteht ein beträchtlicher Anteil der Sportverletzungen nicht durch äußere Einwirkung wie etwa durch ein Foul bei einem Fußballspiel, sondern als sogenannte endogene Sportverletzungen durch fehlerhaftes Training, Überanstrengung im Wettkampf, kurz, mangelnde körperliche Voraussetzungen, verbunden mit einer Überdosis Ehrgeiz und Risikobereitschaft. Man schätzt, dass mittlerweile jeder fünfte Unfall in Österreich ein Sportunfall ist.

Entsprechend groß ist die Bandbreite der Sportverletzungen, die im Kompetenzzentrum der Wiener Privatklink behandelt werden: Das Spektrum reicht von Prellungen und Verstauchungen über Knochenbrüche und Verrenkungen bis zu Verletzungen von Sehnen, Bändern und Muskeln. Je nach Belastung und Risiko sind bestimmte Verletzungen für bestimmte Sportarten typisch. Viele ließen sich durch konsequentes Aufwärmen vor der Sportausübung vermeiden, andere Verletzungen durch angemessene Ausrüstung und konsequente Anpassung der Sportausübung an den körperlichen Allgemeinzustand.

  • Schulterverletzungen entstehen vorwiegend durch Stürze und Geschwindigkeitsunfälle. Wo sie nicht durch Ruhigstellung behandelt werden können, sind sie vielfach durch minimal invasive Operationstechniken behandelbar.
  • Knieverletzungen wie Kreuzbandriss und Meniskusriss betreffen das komplizierteste und vielleicht wichtigste Gelenk des gesamten Bewegungsapparates. Sie sind in der Sportausübung allgegenwärtig und erfordern zur Vermeidung von Folgeschäden meist einen operativen Eingriff, der allerdings in vielen Fällen ebenfalls minimal invasiv erfolgt.
  • Leistenbruch entsteht durch Überlastung und kann, bleibt er unbehandelt, lebensgefährliche Folgen haben. Es steht eine breite Palette von Behandlungsmethoden zur Verfügung.
  • Achillessehnenriss tritt bei plötzlicher Anspannung der Wadenmuskulatur und trifft vorwiegend ältere Sportler. Behandelt wird er entweder durch Ruhigstellung oder durch eine, heute vorwiegend minimal invasive Operation.

Nähere Informationen bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.