Brustkrebs - Diagnose und Früherkennung

Brustkrebs -
Diagnose und Früherkennung

Bekanntlich ist Brustkrebs weltweit die häufigste bösartige Tumorerkrankung bei Frauen. Weniger bekannt ist, dass er in seltenen Fällen auch Männer betreffen kann. Das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken, steigt mit dem Alter an. Über die gesamte Lebenszeit betrachtet, betrifft Brustkrebs 12 von 100 Frauen.

Früherkennung steigert die Heilungschancen dramatisch, aber Brustkrebs ist tückisch. Häufig kann die Erkrankung über lange Zeit bestehen, ohne Symptome zu verursachen. Umso wichtiger ist die regelmäßige Brustuntersuchung. Zur Früherkennung empfehlen sich regelmäßige Selbstuntersuchungen, frauenärztliche Kontrollen sowie das sogenannten Mammographie-Screening. Mammographie ist eine Untersuchung der weiblichen Brust mittels Röntgen in Kombination mit Ultraschall. Die meisten Behandlungserfolge beginnen mit der Früherkennung der Erkrankung im Rahmen einer solchen Untersuchung. Unverzüglich untersuchen sollten Sie sich lassen, wenn Sie bei der Selbstuntersuchung einen Knoten in der Brust entdecken, Einziehungen der Haut, Veränderungen der Brustwarze, eine Lymphknotenschwellung im Bereich der Achsel oder Sekret aus der Brustwarze entdecken.

Das Instrumentarium der Brustkrebs-Diagnose umfasst Tastuntersuchung, klassische Mammographie in Verbindung mit einer Ultraschall-Untersuchung, in akuten Verdachtsfällen Kernspin-Mammographie und die Untersuchung von Gewebeproben.

Nähere Informationen zur Diagnose und Früherkennung von Brustkrebs bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.