Brustkrebs Therapie - Brustkrebs behandeln

Brustkrebs Therapie -
Brustkrebs behandeln

Mammakarzinom oder Brustkrebs ist eine der häufigsten Krebserkrankungen, aber bei weitem nicht die gefährlichste. Brustkrebs lässt sich behandeln. Brustkrebs lässt sich in vielen Fällen sogar heilen. Je früher er erkannt wird, desto besser sind die Chancen in dieser Hinsicht. Das Arsenal der Medizin umfasst operative Eingriffe, Chemotherapie, Strahlentherapie und verschiedene medikamentöse Nachbehandlungen zur Vermeidung von Rückfällen.

Die Behandlung von Brustkrebs folgt niemals einer Routine nach festgelegtem Schema. Die Behandlungsstrategie muss viele verschiedene Faktoren berücksichtigen, von Art und Lage des Tumors über das Krankheitsstadium, das Alter der Patientin und ihre Lebenssituation. Hier liegt der große Vorteil von Kompetenzzentren wie dem Brustgesundheitszentrum der Wiener Privatklinik: Es bietet für jeden Bereich von Diagnose und Behandlung hoch kompetente Fachärzte, die in enger Zusammenarbeit die erfolgversprechendste Behandlungsstrategie festlegen.

Generell kann zur Behandlung von Brustkrebs folgendes gesagt werden: Beschränkt sich der Brustkrebs auf die Brust beziehungsweise die Lymphknoten im Bereich der Achsel beschränkt, besteht die Behandlung aus einer Operation, einer Strahlentherapie und bei erhöhtem Rückfallrisiko einer Nachbehandlung mit antihormonellen Medikamenten und/oder einer modernen Chemotherapie eingesetzt.

Bei Brustkrebs-Operationen gilt die brusterhaltende Operation als Standard. Nur bei ungünstigem Verhältnis zwischen Brust- und Tumorgröße und bei fortgeschrittenen Tumoren kann es erforderlich sein, entweder die Brust kann vollständig zu entfernen und allenfalls durch kosmetische Chirurgie wieder aufzubauen – oder den Tumor durch eine Chemotherapie vor der Operation so weit zu verkleinern, dass eine brusterhaltende Operation möglich wird. Speziell nach brusterhaltenden Operationen wird eine Strahlentherapie durchgeführt, um Rückfällen vorzubeugen. Bei hormonbedingten Brustkrebs-Formen wird zur Rückfalls-Vorbeugung durch Medikamente zur Hormonblockade den Tumorzellen der Wachstumsantrieb entzogen. Bei erhöhtem Rückfallrisiko wird eine Chemotherapie angewendet. Eine solche Chemotherapie hat heute viel von ihrem einstigen Schrecken verloren hat. Früher sehr belastende Nebenwirkungen wie Übelkeit sind dank moderner Begleitmedikamente nur noch in den seltensten Fällen ein Problem.

Nähere Informationen zur Behandlung und Therapie von Brustkrebs bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.