Geschichte der Wiener Privatklinik

DIE GESCHICHTE
DER WIENER PRIVATKLINIK

1. Oktober 2017: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Ihor Huk ist der neue Primarius der Chirurgischen Abteilung an der Wiener Privatklinik

Er ist ein in Österreich und der Ukraine bekannter und international hoch angesehener Mediziner: Univ.-Prof. Dr. Dr. h.c. Ihor Huk, seit 1. Oktober Primarius der Chirurgischen Abteilung an der WPK. Zuvor war er noch an der Wiener Universitätsklinik für Gefäßchirurgie tätig. Dort war der Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie zuletzt der Leiter der klinischen Abteilung für Gefäßchirurgie und des experimentellen „Vaslab“.

Am Wiener AKH führte Prof. Huk zahlreiche Organtransplantationen durch, darunter hunderte Nierentransplantationen. Auch Shunt-Operationen für Dialysepatienten gehörten zu seinem Repertoire.

2016: Umbau des 5. Stock Nord

2015: Tagesklinik

Als zentrale Anlauf- und Betreuungsstelle für unsere z.B. Check-Up-Patienten können seit Sommer 2015 in der neuen Tagesklinik der Wiener Privatklinik viele kleine Eingriffe und Untersuchungen (wie z.B. Gastroskopien etc.) mit Hilfe modernster technischer Instrumente während eines tagesklinischen Aufenthaltes durchgeführt werden. Das Team der Tagesklinik übernimmt dabei den gesamten Organisationsablauf, sodass sich der Patient in der neu geschaffen Ruhe Lounge bestens erholen kann.

Um die Patientenzufriedenheit stetig zu optimieren, haben wir außerdem ein motiviertes mehrsprachiges Pflegeteam zusammengestellt; denn die reibungslose Kommunikation mit dem Patienten ist der Garant seines Wohlbefindens.

2015: Luxus Premium Zimmer - 1. Stock Süd

Mit der Neueröffnung des adaptierten 1. Stockes Süd konnte die Wiener Privatklinik im Juli 2015 der gestiegenen Nachfrage nach Einzelzimmern nachkommen. Hier befinden sich 10 aus medizinischpflegerischer Sicht nach dem modernsten Stand ausgestattete, komfortabel eingerichtete Einzelzimmer, welche auch Begleitpersonen genügend Platz und eine bequeme Unterbringung bieten.

Die Zimmer, welche mehr an Appartements als an herkömmliche Krankenzimmer erinnern, verfügen unter anderem über großzügige Badezimmer und eine Sitzgarnitur; eine eigene Espresso Cafemaschine und eine Minibar ergänzen unter anderem die Hotelkomponente. Abseits häufig frequentierter Wege innerhalb der Wiener Privatklinik können hier Ruhe und Diskretion garantiert werden, welche unsere Patienten auch in dem auf dieser Station eigens eingerichteten gediegenen Lounge-Bereich genießen können.

Die Kommunikation zwischen Pflegepersonal, welches selbstverständlich nach den neuesten Pflegerichtlinien arbeitet und Patient kann in verschiedensten Sprachen erfolgen und neben unserer exzellenten Küche erfüllt auch unsere seit Jahren bewährte WPK Med Cuisine gerne die individuellen kulinarischen, religiösen und ethnischen Wünsche und Bedürfnisse unserer Patienten.

2014: Das HEALTH SERVICE CENTER
an der Wiener Privatklinik öffnet seine Türen

Mit der Eröffnung des HEALTH SERVICE CENTERS setzt die Wiener Privatklinik einen weiteren Meilenstein. Die hochmoderne Gesundheitseinrichtung ist durch einen Gang dirket mit der Wiener Privatklinik verbunden. In dem Health Service Center sind Röntgenordination mit MRT und CT, das Ordinationszentrum, 20 Ordinationen, Bandagist, Büros und Verwaltung der Wiener Privatklinik untergebracht.

2010: MR-Mammographie – moderne Diagnostik zur Brustgesundheit

Die Röntgenordination an der Wiener Privatklinik bietet seit September 2010 zusätzlich zur Mammographie und Ultraschall eine MR-Mammographie für Patientinnen, die eine umfassende Diagnostik zur Brustgesundheit suchen.

2010: Univ.-Prof. Dr. Rainer Kotz wird neuer ärztlicher Direktor

Nach 15 Jahren in seiner Funktion als Ärztlicher Direktor der Wiener Privatklinik übergibt Univ.-Prof. Dr. Hanno Millesi 2010 das Amt an Univ.-Prof. Dr. Rainer Kotz. Prof. Millesis internationales Renomée, seine Forschungsarbeiten sowie sein persönlicher Einsatz für Belegärzte und Patienten machten die Klinik zu einem fortschrittlichen Medizinzentrum mit höchsten Qualitätsmaßstäben. Prof. Millesi leitet weiterhin das Millesi Center an der Wiener Privatklinik und widmet sich zahlreichen wissenschaftlichen Tätigkeiten.

2009: MRT in der Röntgenordination an der Wiener Privatklinik

Die Röntgenordination an der Wiener Privatklinik bietet seit 2009 neben klassischen radiologischen Leistungen und dem Multislice-Computertomographiegerät auch MRT-Untersuchungen an. Damit wird den PatientenInnen der Wiener Privatklinik eine umfassende Diagnostik an einem Ort geboten.

2006: Angiographieanlage ermöglicht minimal invasive Eingriffe an Herz und Gefäßen

Seit 2006 verfügt die Röntgenordination an der Wiener Privatklinik über eine der modernsten Angiographieanlagen Wiens, mit der Verengungen der Herzkranzgefäße sowie aller anderen Gefäße diagnostiziert und im selben Eingriff beseitigt werden können.

2005: Eröffnung des Seniorenzentrums Liechtenstein

Mit der Inbetriebnahme des Seniorenzentrums Schloss Liechtenstein erweitert die Wiener Privatklinik-Gruppe ihr Geschäftsfeld um den Bereich Pflege- und Rehabilitation.

2005: Erweiterung der Wiener Privatklinik

Mit der Erweiterung des Hauses auf 2 Gebäudeteile baut die Wiener Privatklinik ihre Position als eine der führenden Privatkrankenanstalten in Wien weiter aus. Der neue Südflügel der Klinik bietet modernste Ausstattung, neue Möglichkeiten in der Diagnostik und beste medizinische und pflegerische Versorgung für die Patienten in einer stilvollen Atmosphäre.

Seit 1995: Betreiber Wiener Privatklinik Betriebs-Ges.m.b.H. & Co.KG

Seit 1995 fungiert als Betreibergesellschaft die Wiener Privatklinik Betriebs-Ges.m.b.H. & Co.KG unter der Geschäftsführung von Prim. Dr. Walter Ebm und KommR Dipl.KH-Bw. Robert Nikolaus Winkler, MBA.

1987: Renovierung

1987 wurde das Gebäude grundlegend renoviert und gehört seither zu den exklusivsten Privatkliniken Europas.

1987: Erste Nierentransplantation in einem Wiener Privatspital

Ein Meilenstein in der Operationsgeschichte des Krankenhauses war eine Nierentransplantation im Jahre 1987, welche die erste überhaupt in einem Wiener Privatspital war.

1929: D.-Canning Childs-Stiftung

Am 19. September 1929 erwarb die angesehene amerikanische S.-Canning Childs-Stiftung die „Frauenheilanstalt des Sanatoriums Löw“. Das Sanatorium war in der Monarchie für seine moderne Entbindungsanstalt bekannt.

Der erste Direktor des Hauses war Dr. Alfred Edelmann. Der Gründer der Stiftung hieß Mister Childs, ein Mann polnisch-jüdischer Herkunft Namens Kindermann, der sich in Childs umbenannte, als er in die Vereinigten Staaten von Amerika auswanderte. Mündlichen Überlieferungen nach soll Mister Childs Dr. Edelmann bei einer Kur in Karlsbad kennen gelernt haben und von dessen Fähigkeiten derart beeindruckt gewesen sein, dass er dem Arzt die Position eines Spitaldirektors anbot. Die Schwerpunkte des „jungen" Hauses lagen in den Bereichen Chirurgie, Innere Medizin und Urologie.

1871: Frauenheilanstalt des Sanatorium Löw

Der Name Dr. Anton Löw ist untrennbar mit der Geschichte der Wiener Privatklinik verbunden. Er wurde 1847 in Pressburg geboren und promovierte 1871 in Wien zum Doktor der Medizin. Dr. Anton Löw war ein außerordentlich erfolgreicher Arzt und stand auch einigen anderen Sanatorien, wie zum Beispiel in Purkersdorf bei Wien oder auch in der Mariannengasse, vor.