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Plastisch-ästhetische Chirurgie

Wien ist eine Welthauptstadt des guten Aussehens – und die Wiener Privatklinik ist eine der besten Adressen der Stadt.

Unser Kompetenzzentrum für Plastisch-ästhetische Chirurgie bietet die gesamt Bandbreite der Leistungen:

Facelifting

Es liegt in der Natur der Natur, dass die elastischen Fasern des Körper von Jahr zu Jahr mehr an Spannkraft verlieren.
Die Folge ist eine zunehmende Erschlaffung der Haut im Gesicht und am Hals.

Gesichtsstraffung, Faltenstraffung oder Facelifting ist ein chirurgischer Eingriff, bei dem die Gesichtshaut und das darunter liegende Gewebe gestrafft werden, um dem Gesicht ein jugendlicheres Aussehen zu verleihen.

Beim Facelifting wird die Gesichtshaut von den darunter liegendem Fettpolstern und Muskeln getrennt. Fett wird entfernt, um die Konturen zu modellieren. Gesichts- und Halsmuskeln werden gestrafft. Der Schönheitschirurg spannt die Haut, entfernt überschüssiges Material und vernäht die Schnitte so, sie nach dem Abheilen praktisch unsichtbar sind.

So ein Facelift produziert sichtbare Gesichtsstraffung und festere Haut. Üblicherweise werden alle Schnitte so platziert, dass sie später nahezu unsichtbar sind, wenn alles verheilt ist. Wo die Schnitte genau verlaufen und welche Methode für Sie passend ist, hängt von der Struktur Ihres Gesichtes und vom gewünschten Resultat ab.

Der Eingriff erfolgt in den hochmodernen Einrichtungen der Wiener Privatklinik in örtlicher Betäubung mit Dämmerschlaf und dauert in der Regel vier bis fünf Stunden. Nach zwei bis drei Wochen kann man sich wieder zeigen. Zehn bis zwölf Wochen nach der Operation fühlt sich das Gesicht wieder völlig normal an. Ein Facelift kann mit anderen Eingriffen im Gesicht, wie z.B. einer Lidkorrektur kombiniert werden.

Nähere Informationen zu Facelifting bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail.

Brustvergrößerung

Die Brustvergrößerung oder Mammaaugmentation ist ein mittlerweile millionenfach durchgeführter Eingriff, der entweder aus medizinischen Gründen, zum Beispiel nach einer Brustkrebsoperation durchgeführt wird – oder einfach aus ästhetischen Gründen gewünscht wird.

Das mit Abstand häufigste Verfahren ist die Brustvergrößerung mit Hilfe von Implantaten aus Silikon.

Bei einer solchen, meist in Vollnarkose durchgeführten Operation wird durch einen diskret angebrachten Hautschnitt das Brustgewebe angehoben und eine Tasche gebildet, in die das Brustimplantat eingesetzt wird. Wo der Schnitt angesetzt und ob das Implantat unter den Brustmuskel oder unter der Brustdrüse oberhalb des Brustmuskels platziert wird, entscheidet der Schönheitschirurg anhand der Gegebenheiten.

Nach einer Brustvergrößerung ist eine Woche völlige Ruhe angesagt. Der Operationsbereich wird 10 bis 14 Tage lang geschwollen sein und kann unangenehm ziehen. Sport und körperliche Belastungen sollten mindestens 6 Wochen vermieden werden.

Alternativen zum Implantat sind Brustvergrößerungen durch Einspritzen mit Eigenfett oder sogenannten Fillern. Alle gängigen Methoden werden von den Spezialisten an der Wiener Privatklinik angeboten. Über die von Fall zu Fall empfehlenswerte Methode und die jeweils damit verbundenen Risiken berät sich die Patientin am besten mit dem Arzt oder der Ärztin Ihres Vertrauens.

Nähere Informationen zu Facelifting bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail.

Brustverkleinerung

Die Brustverkleinerung oder Mammareduktion ist eine Operation zur Verkleinerung großer Brüste. Ein solcher Eingriff kann medizinische Gründe haben, z.B. chronische Rückenschmerzen und Verspannungen, einschneidende BH-Träger oder Hautinfektionen in der Brustumschlagfalte.

In der Mehrzahl der Fälle erfüllt die Brustverkleinerung allerdings einfach den Wunsch nach besserem Aussehen, und dies gar nicht so selten auch bei Männern, die auch in der zweiten Lebenshälfte noch einen jungen, virilen Oberkörper präsentieren wollen.

Die Technik der Operation ist von Größe und Beschaffenheit der Brust abhängig. Entfernt wird nicht nur Brustgewebe, sondern auch überschüssige Haut, wodurch ein Straffungseffekt entsteht. Auch die Brustwarze wird an eine neue Stelle verpflanzt. Solche Brustoperationen sind also ziemlich massive Eingriffe und die Beratung durch die erfahrenen Spezialisten der Wiener Privatklinik ist bei der Abwägung von Nutzen und Risiken hilfreich.

Nähere Informationen zu Facelifting bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail.

Fettabsaugung

Fettabsaugung oder Liposuktion ist eine Methode der plastischen Chirurgie, bei der Fettzellen in „Problemzonen“ mit unter die Haut geschobenen Kanülen abgesaugt werden. Dabei wird eine Flüssigkeit in das Fettgewebe gespritzt. Sie verteilt sich im Fettgewebe und bildet eine Art Emulsion. Nach 30 bis 60 Minuten kann der behandelnde Arzt durch Spezialkanülen das Fett absaugen.

Es ist wichtig, zu verstehen, dass Fettabsaugung ein grundlegend anderes Ziel hat als z.B. eine Diät: Diät führt stets zu einer allgemeinen Gewichtsreduktion, aber nicht zwangsläufig zu einer optimalen Figur. Denn wo am Körper sich Fettzellen in welcher Menge befinden, ist genetisch festgelegt. „Problemzonen“, etwa Fettpolster an Oberschenkeln, Brust, Unterbauch, Hüfte oder Oberarmen sind nichts anderes als Ansammlungen von Fettzellen. Eine Diät lässt solche Polster schrumpfen. Fettabsaugung beseitigt sie und verändert so die Körpersilhouette.

Die Methode kann von Kopf bis Fuß angewandt werden: hängende Wangen, Doppelkinn, Fettpolster an Oberarmen, Flanken, Bauch, Po, Hüfte, Oberschenkelaußenseiten, Knieregion und Waden können durch Fettabsaugung neu geformt werden.

Nach einer Fettabsaugung bleibt der bei Diäten gefürchtete Jojo-Effekt aus: Das Fett im behandelten Bereich ist dauerhaft verschwunden, denn abgesaugte Fettzellen können Fett nicht mehr einlagern. Sie werden sich auch nicht neu ausbilden. Zunehmen können Sie an den behandelten Stellen allerdings trotzdem wenn Sie sich falsch ernähren oder zu wenig bewegen. Allerdings wäre die Gewichtszunahme im behandelten Bereich geringer und insgesamt gleichmäßiger, entsprechend den neu geformten Körperproportionen.

Eine Fettabsaugung erfolgt in der Regel unter lokaler Betäubung und ist nicht schmerzhaft. 2-3 Tage nach dem Eingriff sind Patienten wieder arbeitsfähig. Für die darauf folgenden 4-6 Wochen soll Kompressionskleidung getragen werden, um ein optimales Ergebnis zu erhalten. Nach ca. 4 Wochen ist Sportausübung wieder möglich.

Wird eine Fettabsaugung in einer Einrichtung vom hohen Standard wie der Wiener Privatklinik und von einem erfahrenen Spezialisten durchgeführt, so ist die Wahrscheinlichkeit von Komplikationen sehr gering. Kleine Blutergüsse und Schwellungen verschwinden rasch. Infektionen treten nur äußerst selten auf. Neueste Fettabsaugsysteme schonen Blutgefäße, Nerven und Bindegewebsfasern und minimieren die Gefahr von schwerwiegenden Problemen.

Nähere Informationen zu Facelifting bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail.

und alle anderen gängigen Eingriffe im Bereich der ästhetischen Chirurgie.

Unser Kompetenzzentrum versammelt die führenden Spezialisten dieses Bereiches und bietet darüber hinaus alle Infrastrukturen und Leistungen, die für wirklich sichere, erfolgreiche Behandlung und Nachbehandlung erforderlich sind.

Vertrauen Sie sich den Besten an. In einer Klinik mit Luxushotel-Atmosphäre.

Nähere Informationen zur Plastisch-ästhetischen Chirurgie bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail.

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OA Priv.-Doz. Dr. MATIASEK Johannes

Plastische Ästhetische Chirurgie

Prim. Dr. TODOROFF Boris-Peter

Plastische Ästhetische Chirurgie

Dr. MILLESI Dagmar

Plastische Ästhetische Chirurgie

Univ.-Prof. Dr. ZÖCH Gerald

Plastische Ästhetische Chirurgie
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