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Kompetenzzentrum für

Orthopädie

Mit fortschreitendem Lebensalter die Beweglichkeit zu verlieren und mit Schmerzen des Bewegungsapparates leben zu müssen, ist kein Schicksal mehr: Der letzte Stand der Gelenksprothesentechnik und modernste, minimalinvasive Implantationsverfahren haben Gelenksoperationen und das Einsetzen von Hüftprothesen, Knieprothesen, Sprunggelenksprothesen und Schulterprothesen zu einem kurzen und schonenden Routineverfahren gemacht.

Zu den Belegärzten und Belegärztinnen der Wiener Privatklinik zählen führende Spezialisten für Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Im Orthopädie-Zentrum an der Wiener Privatklinik bündeln sie ihre Kompetenzen zu einem umfassenden Behandlungs- und Rehabilitationsangebot, um Patienten den Schmerz zu nehmen, Beweglichkeit wieder herzustellen und Mobilität zurückzubringen.

Schwerpunkt ist der neueste Stand in der Behandlung von orthopädischen Krankheitsbildern wie Gelenksabnützungen, Gelenksentzündungen und orthopädischen Verletzungen.

Das Comeback Programm der Wiener Privatklinik nützt neueste Erkenntnisse in der Behandlung, Rehabilitation und Heilung nach Operationen an Knie und Hüfte. Wie die meisten Therapieprogramme der Wiener Privatklinik verbindet es Wissen und Kompetenz aus verschiedensten Fachbereichen.

Heilerfolge, Know-How und Kompetenz, aber auch die Hotelatmosphäre des Hauses bringen Patienten aus aller Welt nach Wien, um sich in der Wiener Privatklinik behandeln zu lassen.

Leistungen

Endoprothesen aller großen Gelenke

Endoprothesen sind Implantate, die geschädigte Gelenke ganz oder teilweise ersetzen. Zur Verfügung stehen heute Hüftendoprothesen, Knieendoprothesen, Schulterendoprothesen und Sprunggelenkendoprothesen sowie modulare Wachstumsprothesen für Kinder und Jugendliche. Sie können aus Titanlegierungen, anderen Metalllegierungen, Kunststoffen, Keramik oder Kombinationen dieser Materialien bestehen.

Wesentliche Kriterien für Materialwahl und Konstruktion von Endoprothesen sind die Beständigkeit bei dauernden mechanischen Belastungen und die Festigkeit gegen Abrieb.

Moderne minimal-invasive Operationstechniken erlauben heute weithin eine schonende Implantation der Endoprothese. Sie beschleunigen die Rehabilitation nach der Operation.

Das Kompetenzzentrum für Orthopädie der Wiener Privatklinik ist ein hoch kompetentes Endoprothesenzentrum. Hier arbeiten höchstqualifizierte Spezialisten für jeden Schritt der Behandlungs- und Rehabilitationskette, von der Auswahl der geeigneten Prothesen und der immer öfter durch 3D-Computermodelle unterstützten Operationsplanung bis zur Rehabilitation und postoperativen Kontrolle.

Hüftoperationen

Schwierigkeiten mit dem Hüftgelenk können viele Ursachen haben. Manche sind angeboren oder stellen sich während des Wachstums in Kindheit und Jugend ein, andere entstehen durch Verletzungen wie Knochenbrüche, viele sind das Ergebnis jahrzehntelanger Abnützung.

Bei so gut wie allen kann eine Hüftoperation Beweglichkeit, Mobilität und Lebensqualität deutlich steigern.

Die Wiener Privatklinik bietet für jeden denkbaren Eingriff und speziell für schonende, minimal invasive Hüft OP samt der nachfolgenden Rehabilitation eines der am besten besetzten Kompetenzzentren in Wien.

Hüftprothesen

Das Hüftgelenk bildet die flexible Verbindung zwischen Beinen und Rumpf. Hauptursache für Hüftgelenksprobleme ist die Abnutzung des Knorpelgewebes. Sie wird als Schmerz empfunden, zu Beginn nur während der Belastung der Gelenksfläche, später immer häufiger auch in unbelasteter Position. Eine erfolgreiche Implantation eines künstlichen Hüftgelenks reduziert die Schmerzen erheblich und verbessert die Hüftgelenkfunktionen. Dabei wird der abgenutzte Knochen bzw. das Knorpelgewebe durch Hüftendoprothesen aus Kunststoff-, Keramik- oder Metallkomponenten ersetzt.

Künstliche Hüftgelenke wurden über 7 Jahrzehnte immer weiter perfektioniert. Die Hüftprothese zählt zu den erfolgreichsten und häufigsten Behandlungen bei einer starken Arthrose des Hüftgelenks. Heute werden bei den entsprechenden Operationen vorwiegend minimal invasive Techniken eingesetzt, die Narbenbildung minimieren, Rekonvaleszenzzeiten  abkürzen und Komplikationen vermeiden helfen. Die Wiener Privatklinik führt dafür eines der am besten besetzten Kompetenzzentren in Wien.

Knieoperationen

Knieschmerzen können die Folge einer natürlichen Alterserscheinung und altersbedingten Verschleiß einzelner Bestandteile des Kniegelenks sein. Sie können jedoch auch durch übermäßige Beanspruchung bei Hochleistungssportarten oder intensiver körperlicher Betätigung oder durch akute Verletzungen bei einem Sturz oder falschem Auftreten entstehen.

Ob bedingt durch (Sport-)Verletzungen oder durch Abnützung: Schmerzen oder Instabilitäten des Kniegelenks bedeuten einen oft massiven Verlust an Lebensqualität. Ob Bänderriss oder Meniskusproblem, Arthrosen oder Abnützungen – in so gut wie allen Fällen kann eine Knieoperation Beweglichkeit, Mobilität und Lebensqualität deutlich steigern.

Die Wiener Privatklinik bietet für jeden denkbaren Eingriff und speziell für schonende, minimal invasive Knie OP samt der nachfolgenden Rehabilitation eines der am besten besetzten Kompetenzzentren in Wien.

Knieprothesen

Knieprothesen und die Operationsmethoden zu ihrer Implantation haben speziell in den letzten zehn Jahren enorme Fortschritte gemacht. An vorderster Front der Entwicklung stehen in Wien die Ärzte des Kompetenzzentrums für Orthopädie der Wiener Privatklinik. Die größten Fortschritte sind einerseits bei der Qualität, sprich, der Langlebigkeit von Knieendoprothesen zu verzeichnen: Selbst junge, sportlich aktive Patienten können sich heute mit hoher Sicherheit darauf verlassen, dass ihr Implantat mindestens eineinhalb bis zwei Jahrzehnte beherzte Sportausübung schadlos übersteht. Ältere, weniger aktive Patienten werden dürfen von ihrer Knieprothese erhöhte Mobilität und schmerzfreie Lebensqualität bis ins hohe Alter erwarten.

Der andere große Fortschritt verdankt sich bildgebenden Verfahren wie Computertomografie und Magnetresonanz – und der Umsetzung ihrer Ergebnisse in 3D-Modelle am Computer. Solche Modelle dienen der sogenannten Pränavigation: Der Arzt plant den Eingriff im Voraus. Schnittebenen, Schnittpositionen, Prothesengröße und Inlaydimension werden in der präoperativen Planung  festgelegt. Das erlaubt es, ein künstliches Kniegelenk minimal invasiv mit einem kleinen Schnitt und einer kurzen, hoch präzisen Operation einzusetzen. Das bedeutet für Patienten, dass sie mit dem neuen Kniegelenk nach einer ungeahnt kurzen Rehabilitationsphase schmerzfreie Beweglichkeit genießen.

Weitere Leistungen

  • Schulterprothesen
  • Ellbogenprothesen
  • Sprunggelenksprothesen

Nähere Informationen zu orthopädischen Behandlungen bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail.

Knochen Orthopädisches Tumor Zentrum

Das K.O.T.Z. Zentrum an der Wiener Privatklinik bietet eine professionelle Behandlung für Patienten mit Knochen- und Weichteiltumoren.