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Patientenrechte

Durch die Bundesgesetzgebung (§5a KAKuG) sind die Träger von Krankenanstalten unter Beachtung des Anstaltszwecks und des Leistungsangebotes verpflichtet, dass

  1. Patienten Informationen über die ihnen zustehenden Rechte erhalten sowie ihr Recht auf Einsicht in die Krankengeschichte ausüben können.
  2. Patienten ihr Recht auf Aufklärung und Information über die Behandlungsmöglichkeiten samt Risken ausüben können.
  3. auf Wunsch des Patienten ihm oder Vertrauenspersonen medizinische Informationen durch einen zur selbständigen Berufausübung berechtigten Arzt in möglichst verständlicher und schonungsvoller Art gegeben werden.
  4. ausreichende Besuchs- und Kontaktmöglichkeiten mit der Außenwelt bestehen und Vertrauenspersonen des Patienten im Falle einer nachhaltigen Verschlechterung seines Gesundheitszustandes auch außerhalb der Besuchszeiten Kontakt mit dem Patienten aufnehmen können.
  5. auf Wunsch des Patienten seelsorgerische Betreuung möglich ist.
  6. auf Wunsch des Patienten psychologische Unterstützung möglich ist.
  7. auch in Mehrbetträumen eine ausreichende Wahrung der Intimsphäre gewährleistet ist.
  8. neben der Erbringung fachärztlicher Leistungen auch für allgemeine medizinische Anliegen des Patienten ein zur selbstständigen Berufsausübung berechtigter Arzt zur Verfügung steht.
  9. ein würdevolles Sterben sichergestellt ist und Vertrauenspersonen Kontakt mit dem Sterbenden pflegen können.
  10. bei der Leistungserbringung möglichst auf den im allgemeinen üblichen Lebensrhythmus abgestellt wird.
  11. bei der stationären Versorgung von Kindern eine möglichst kindgerechte Ausstattung der Krankenräume gegeben ist.
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