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Check Up, Vorsorgeuntersuchungen

und diagnostische Abklärung

Vorsorgeuntersuchungen & Früherkennung

Früherkennung kann Ihr Leben retten: Neben einem gesundheitsbewussten Lebensstil sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen die beste Versicherung, um Gesundheitsrisiken zu minimieren. Ernsthafte Erkrankungen können damit bereits im Frühstadium erkannt werden – also dann, wenn die Heilungschancen aufgrund der rechtzeitigen Behandlung am größten sind.

Die Gesundenuntersuchung hat messbare Auswirkungen auf die Lebenserwartung: Als Österreich 1974 die flächendeckende Vorsorgeuntersuchung einführte, lag die durchschnittliche Lebenserwartung der Frauen bei ungefähr 75 Jahren und jene der Männer bei 67 Jahren. Heute leben Frauen durchschnittlich um sieben und Männer um acht Jahre länger.

Warum zur Vorsorgeuntersuchung in die Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen speziell auf Ihre Lebenssituation abgestimmte Check Up-Pakete mit höchster Kompetenz und allem Komfort. Alle darin enthaltenen Vorsorgeuntersuchungen werden mit modernsten medizinischen Geräten unter der Leitung hochqualifizierter Fachärzte durchgeführt. Ihr Untersuchungsprogramm können Sie ambulant oder – bei echtem Fünfsternhotel-Komfort – stationär absolvieren.

Welche Untersuchungen bietet die Wiener Privatklinik?

Welche Vorsorgeuntersuchungen in welchen Abständen Bestandteil Ihres individuellen Checkup-Programmes sein sollten, orientiert sich an Alter, Geschlecht, Lebensstil, allfälligen Vorerkrankungen und der Krankengeschichte Ihrer Familie.

Die Wiener Privatklinik bietet für die gesamte Palette der Untersuchungen von A bis Z:

Augenuntersuchung

Früherkennung und Diagnose von Augenkrankheiten

Selbst, wenn Sie wie ein Adler sehen, sollten Sie Ihre Augen mindestens im Zweijahresabstand untersuchen lassen. Die Früherkennung und Behandlung von Augenerkrankungen ist für Menschen aller Altersstufen ein wichtiger Garant für die Lebensqualität. Augenuntersuchungen dienen aber nicht nur der Sehschärfenbestimmung und einer allenfalls erforderlichen Brillenbestimmung: Der Zustand Ihrer Augen sagt dem Fachmann mehr über den Zustand Ihrer Venen und Arterien als irgendein anderes Organ. Zahlreiche Stoffwechselstörungen beeinträchtigen Ihre Blutgefäße, und bei Augenuntersuchungen werden nicht selten Vorzeichen von Erkrankungen wie Glaukom, Bluthochdruck und Diabetes frühzeitig erkannt.

Wie verläuft eine Augenuntersuchung?

Jede Augenuntersuchung beginnt mit Fragen nach Ihrer Vorgeschichte, allfälligen Beschwerden und bekannten Erkrankungen.
Der nächste Schritt ist ein Sehtest. Beim Sehtest wird die Sehschärfe in der Ferne, dann oft auch in der Nähe geprüft. Diese Sehschärfebestimmung, auch Visusbestimmung genannt, wird zunächst ohne und dann mit vorgesetzten Korrekturgläsern vorgenommen. Gegebenenfalls folgen eingehendere Untersuchungen der Sehfunktion, z. B. Farbsehtests, Bestimmung des Gesichtsfeldes, Augenbeweglichkeit und -stellung sowie die Lichtreaktion der Pupille.
Dann betrachtet der Augenarzt an der so genannten Spaltlampe den Vorderabschnitt des Auges mit Lidern, Bindehaut, Hornhaut, Vorderkammer, Iris (Regenbogenhaut) und Linse. Bei dieser Gelegenheit wird üblicherweise auch der Augendruck gemessen.
Anschließend werden Pupillen erweiternde Augentropfen gegeben, um mit einer Lupe den Zustand von auf Augenhintergrund und Linse untersuchen zu können.
Zu den Erkrankungen, die im Rahmen einer solchen eingehenden Augenuntersuchung erkannt werden können, zählen:

  • Hintergründe von Kopfschmerzen , z.B. Stirnhöhlenentzündung, Tumorerkrankungen, Glaukom (hoher Augendruck) oder Funktionsstörungen der Augenmuskeln.
  • Bluthochdruck, der sich durch Unregelmäßigkeiten oder Verengungen der Blutgefäße im Auge verrät.
  • Diabetes, deren erste Anzeichen eine veränderte Sehqualität, kleine runde Blutungsbereiche oder Ablagerungen auf der Netzhaut sein können.
  • Schlaganfallrisiko, das sich durch charakteristische Verengungen der Netzhautgefäße diagnostizieren lässt.
  • Erhöhter Cholesterinspiegel, der ebenfalls ein charakteristisches Schadensbild im Auge erzeugt.
  • Multiple Sklerose, die sich durch frühe Anzeichen wie Doppeltsehen, Einschränkungen des Sichtfelds und ungewollte Augenbewegungen bemerkbar machen kann.

Warum Augenuntersuchung an der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Augenärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn Ihre Augenuntersuchung den Verdacht auf eine Hintergrunderkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.
Nähere Informationen zur Augenuntersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Prof. Dr. Rupert MENAPACE
Univ.-Prof. Dr. Stefan PIEH
Univ.-Prof. Dr. Stefan SACU

Gynäkologische Untersuchung

Gynäkologische Untersuchung – Früherkennung und Diagnose

Gynäkologische Untersuchung? Wozu?

Das Risiko von Brustkrebs und Gebärmutterhalskrebs sind zwei überzeugende Gründe für Frauen, sich einem regelmäßigen gynäkologischen Checkup zu unterziehen: Beide Krebserkrankungen haben in den letzten Jahrzehnten viel von ihrem ursprünglichen Schrecken verloren und sind, frühzeitig erkannt, mit exzellenten Erfolgsaussichten behandelbar.

Die Abstände, in denen Sie sich einer gynäkologischen Untersuchung unterziehen sollten, sind individuell verschieden und abhängig von Faktoren wie Alter, allfälliger erblicher Belastung etc. Entsprechenden Rat erhalten Sie Rahmen einer ersten Untersuchung an der Wiener Privatklinik.

Wie verläuft eine gynäkologische Untersuchung?

Wesentliche Säulen gynäkologischer Vorsorgeuntersuchungen sind die Mammographie und der PAP-Abstrich.

Die Mammographie ist eine Röntgenaufnahme der Brust, bei der die Brust zwischen zwei strahlen-durchgängige Plexiglasscheiben platziert wird. Das resultierende Bild stellt die inneren Strukturen der Brust in Schwarz-Weiß-Kontrasten dar und macht auch kleinste Veränderungen sichtbar. Im Zweifel oder bei auffälligen Befunden kann eine ergänzende Brust-Ultraschall-Untersuchung oder Kernspintomographie erforderlich sein. Bei der Ultraschalluntersuchung wird die Brust mit einem Kontaktgel bestrichen und dann mit einem Schallkopf untersucht. Dieser Schallkopf schickt Signale durch die Brust, die in Sekundenbruchteilen wieder als “Echo” zurückkommen und auf einem Bildschirm als Schwarz-weiß-Bild sichtbar werden

Die Kernspintomographie dient zur Abklärung verdächtiger oder unklarer Mammographie- oder Sonographie-Befunden. Dabei werden Schichtbilder der Brust angefertigt werden, die eine klare Unterscheidung von Geschwulstbildungen und gesundem Gewebe gestatten.Der PAP-Abstrich des Gebärmutterhalses ist die wichtigste Methode zur Früherkennung von Gebärmutterhalskrebs dar. Gebärmutterhalskrebs tritt vorwiegend zwischen dem 25. und dem 55. Lebensjahr auf und betrifft sechs von 10.000 Frauen dieser Altersgruppe. Seit Einführung des Krebsabstriches in die gynäkologische Praxis ist die Sterblichkeit bei Gebärmutterhalskrebs um zwei Drittel zurückgegangen.
Beim Krebsabstrich werden mit einem kleinen Bürstchen oder Wattestäbchen oberflächliche Zellen von Gebärmutterhals und dem äußeren Bereich des Muttermundes entnommen und anschließend im Labor bestimmt. Wichtig zu wissen: Ein auffälliger Befund ist noch längst kein Grund zur Panik. Leichte bis mäßige Zellveränderungen sind gerade bei jungen Frauen unter 30 sehr häufig. Sie bedeuten nicht zwangsläufig eine Krebserkrankung, können aber auf ein erhöhtes Risiko hindeuten, das weitere Kontrolluntersuchungen in kürzeren Abständen erfordert.

Warum gynäkologische Untersuchung an der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn Ihre gynäkologische Untersuchung den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur gynäkologischen Untersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Ass. Prof. OA Dr. Ella ASSERYANIS
Univ.-Ass. Prof. Dr. Leo AUERBACH
Univ.-Ass.-Prof. Dr. Daniela DÖRFLER
Univ.-Prof. Dr. Christian EGARTER
Dr. Wolfgang KNOGLER
Univ.-Prof. Dr. Ernst KUBISTA
Univ.-Prof. Dr. Martin LANGER
Univ. -Prof. Dr. Alexander ROSEN
Univ.-Prof. Dr. Brigitte SCHURZ
Dr. Ivan SEIF

Hautuntersuchung

Hautuntersuchung – Früherkennung und Diagnose von Hautkrankheiten

Hautuntersuchung? Wozu?

Die jährliche Dermatologische Vorsorgeuntersuchung ist eine unbedingt ratsame Vorsorgemaßnahme gegen Hautkrebs. Kontrolliert werden dabei bestehende Muttermale und alle allenfalls neu aufgetretenen Veränderungen der Haut, auch wenn sie langsam wachsen, nicht schmerzen oder jucken.

Muttermale können unter ungünstigen Einflüssen zu einem Hautkrebs (Melanom) entarten. Rund 25 % der Melanome entstehen aus einem Muttermal.

Wie verläuft eine Hautuntersuchung?

Die Hautuntersuchung oder Dermatoskopie ist eine eingehende optische Untersuchung der Haut durch den Facharzt unter Zuhilfenahme von Ölen, die Einfluss auf die Lichtdurchlässigkeit der oberen Hautschichten haben und einen tieferen Einblick ermöglichen. Der Hautarzt sucht dabei nach Symptomen für drei verschiedene Raten von Hautkrebs:

  • dem Melanom, einem bösartigen Tumor, der von den pigmentbildenden Zellen der Haut ausgeht, durch starke UV-Bestrahlung ausgelöst werden kann, besonders Menschen mit heller Haut, vielen Muttermalen und erblicher Belastung bedroht und nur bei früher Erkennung erfolgversprechend behandelbar ist.
  • dem Plattenepithelkarzinom der Haut, einem bösartigen Tumor, der häufig Menschen mit lichtempfindlicher Haut trifft, die jahrelang verstärkter UV Belastung ausgesetzt waren und/oder deren Immunabwehr beeinträchtigt ist.
  • dem Basaliom, einem häufigen, aber minder gefährlichen und gut heilbaren Tumor der Haut.

Warum Hautuntersuchung an der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Dermatoskopie den Verdacht auf eine Tumorerkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Hautuntersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Dr. Babak ADIB
Dr. Klaus GUGGENBERGER
O. Univ.-Prof. Dr. Georg STINGL
Dr. Beatrix SZIMÁK-HUPFER

Herz-Kreislauf-Untersuchung

Herz-Kreislauf-Untersuchung – Früherkennung und Diagnose

Herz-Kreislauf-Untersuchung? Wozu?

Ihr Herz schlägt täglich mehr als 100.000mal. Es ist der unermüdliche Motor Ihres Kreislaufes. Dass es störungsfrei funktioniert ist eine unabdingbare Voraussetzung für Ihre Sicherheit und Lebensqualität. Regelmäßige Herzuntersuchungen in Verbindung mit einem gesunden Lebensstil minimieren Ihr Erkrankungs- und Infarktrisiko.

Wie verläuft eine Herz-Kreislauf-Untersuchung?

Die Bandbreite an Methoden, einer Erkrankung von Herz und Kreislauf auf die Spur zu kommen, ist beachtlich. Erste Aufschlüsse im Rahmen einer Herzuntersuchung geben eine Puls- und Blutdruckmessung und das Abhorchen mit dem Stethoskop. Um den Zustand Ihres Herzens und Ihrer Herzkranzgefäße genauer zu beurteilen, sind häufig weitere Untersuchungen nötig. Hierzu zählen:

  • Das Ruhe-EKG
    Ein EKG zeichnet die elektrische Aktivität des Herzens auf. Dazu werden kleine Elektroden am Oberkörper befestigt, welche die elektrischen Impulse des Herzens an ein EKG-Gerät weiterleiten. Das EKG erfasst Herzrhythmusstörungen, gibt Hinweise auf frühere Herzinfarkte und signalisiert allenfalls auch einen akuten Herzinfarkt. Das Ruhe-EKG ist eine erste Kontrolle, allerdings nicht sehr empfindlich.

Tiefere Einblicke bietet das

  • Belastungs-EKG mittels Fahrrad-Ergometer oder Laufband.
    Bei dieser auch Ergometrie genannten Untersuchung wird die Funktion und Leistungsfähigkeit von Herz und Kreislauf wird unter körperlicher Belastung kontrolliert. Ergometrie erlaubt die Beurteilung des Blutdruckverhaltens, der Sauerstoffversorgung des Herzens, allfälliger Herzrhythmusstörungen unter Belastung, Herzmuskelschwächen und bestimmter Herzklappenerkrankungen.
    Das Belastungs-EKG ist deutlich aussagekräftiger als ein Ruhe-EKG allein, und in Verbindung mit einer Blutdruckmessung auch die aussagekräftigste generelle Kreislaufuntersuchung. Es muss jedoch im Verdachtsfall durch weitere Untersuchungen ergänzt werden, zum Beispiel durch ein Langzeit-EKG mit einem tragbaren Gerät, das die Herzfunktion über mindestens 24 Stunden aufzeichnet.
  • Echokardiografie
    Ein Echokardiogramm ist eine Ultraschalluntersuchung des Herzens. Herzultraschall macht die Bewegung und Struktur des Herzens sichtbar und zeigt z. B. Herzklappenfehler und abnormale Verläufe bei der Herzkontraktion. Krankhafte Veränderungen an den Herzkranzgefäßen macht die Echokardiographie jedoch nicht sichtbar. Sie diagnostiziert man mittels
  • Angiographie
    Bei einer Angiographie wird unter örtlicher Betäubung ein Katheter in eine Arterie der Leistengegend eingeführt und bis zum Herzen und den Herzkranzgefäßen vorgeschoben. Über den Katheter wird dann ein Kontrastmittel in die zu untersuchende Herzregion gespritzt, um anschließend mit Hilfe von Röntgenaufnahmen die Herzkranzgefäße beurteilen zu können. Auf dem Röntgenfilm ist genau sichtbar, ob, wie viele und wo sich Gefäßverengungen befinden.

Warum Herz-Kreislauf-Untersuchung an der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Herz-Kreislaufuntersuchung den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Herz-Kreislauf-Untersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Prof. Dr. Jutta BERGLER-KLEIN, FESC
Univ.-Prof. Dr. Thomas BINDER
Prim. Dr. Walter EBM
Ass. Prof. Dr. Harald GABRIEL
Univ.-Prof. Dr. Christoph KOPP
Univ.-Prof. Dr. Gerald MAURER
OA Dr. Miklos PINTER
Univ.-Prof. Dr. Peter PROBST
Univ.-Prof. Dr. Wolfram REITERER
Univ.-Prof. OA Dr. Herwig SCHMIDINGER
Univ.-Prof. Dr. Heinz WEBER
OA Dr. Michael WINKLER
Univ.-Prof. Dr. Massoud ZANGENEH

Lungenuntersuchung

Lungenuntersuchung – Früherkennung und Diagnose

Lungenuntersuchung? Wozu?

Durchschnittlich 20.000 Liter Luft atmet der Mensch durchschnittlich täglich ein und aus. So lange die Lunge ohne Beeinträchtigungen funktioniert, wird dem Körper lebensnotwendiger Sauerstoff zu- und giftiges Kohlendioxid abgeführt. Lungenfunktionsuntersuchungen sind deshalb ein wesentlicher Teil jeder umfassenden Vorsorgeuntersuchung. Wie umfassend und eingehend sie ausfallen, hängt vom individuellen Zustand des Patienten ab.

Wie verläuft eine Lungenuntersuchung?

Zunächst kontrolliert der Arzt den Patienten auf äußere Symptome einer Lungenerkrankung, etwa blaue Lippen und Finger, Veränderungen der Fingernägel, Verformungen des Brustkorbs, Veränderungen der Atmung und Husten. Durch Tasten prüft er anschließend, ob die Atembewegung des Brustkorbs symmetrisch ist, und kontrolliert Schilddrüse, Luftröhre und Lymphknoten durch Druck oder beim Beklopfen vorliegen. Mit dem Stethoskop werden die Atemgeräusche kontrolliert. Dem erfahrenen Arzt erschließen sich bereits daraus wichtige Hinweise auf allfällige Erkrankungen von Lunge und Brustfell.

Tiefere Einblicke erlauben neben Untersuchungen an Blut- und Speichelproben vor allem Lungenfunktionsuntersuchungen wie

  • Spirometrie/Ergometrie zur Bestimmung der maximalen Atemkapazität  und zur Diagnose einer Verengung der Atemwege oder verringerten Ausdehnungsfähigkeit der Atemorgane. Bei der Untersuchung muss der Patient in ein Mundstück atmen, während seine Nase verschlossen ist.
  • Peak-Flow-Messung: Der Spitzenfluss bei der Ausatmung kontrolliert den Verlauf bei bestimmten Lungenerkrankungen wie Asthma, um Verschlechterungen möglichst frühzeitig entgegenwirken zu können.
  • Bodyplethysmografie: Damit lassen sich – neben den wie bei der Spirometrie gewonnenen Messgrößen – auch das Gasvolumen im Brustkorb und der Widerstand in den Atemwegen bestimmen, zwei weitere Parameter der Lungenfunktion, die bei Krankheiten verändert sind.
  • Thorax-CT:  Die Thorax-Computertomographie erzeugt Schicht für Schicht zweidimensionale Bilder von Organen und Geweben erzeugt, die im Bedarfsfall zu dreidimensionalen Abbildungen zusammengesetzt werden, um einen räumlichen Eindruck des Organs zu gewinnen. Auf CT-Darstellungen werden Gewebe und Organe und ihre krankhaften Veränderungen praktisch überlagerungsfrei dargestellt und sind daher deutlich besser zu erkennen als auf konventionellen Röntgenaufnahmen.

Warum Lungenuntersuchung an der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Lungenuntersuchung den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Lungenuntersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Prof. Dr. Mehrdad BAGHESTANIAN
Univ.-Prof. Dr. Wolfgang POPP

Magen-Darm-Untersuchung

Magen-Darm-Untersuchung – Früherkennung und Diagnose

Magen-Darm-Untersuchung? Wozu?

Vorsorgeuntersuchungen des Verdauungstraktes dienen dazu, Krebserkrankungen beziehungsweise ihre Vorstufen frühzeitig zu erkennen und zu behandeln. Das Risiko, und damit die Wichtigkeit solcher Untersuchungen, steigen mit dem zunehmenden Lebensalter. Darmuntersuchungen zur Darmkrebsvorsorge sollten ab dem 50. Lebensjahr alle 5 bis 7 Jahre routinemäßig durchgeführt werden. Jedenfalls angezeigt ist eine eingehendere Untersuchung bei länger dauernden Verdauungsbeschwerden jeder Art.

Wie verläuft eine Magen-Darm-Untersuchung?

Für die Diagnose von Magen-Darm-Erkrankungen sind Gastroskopie, die Magenspiegelung und Koloskopie, die Darmspiegelung die aussagekräftigsten Methoden. Dünne, flexible Endoskope mit Videochip an der Spitze ermöglichen es dem Arzt, den Zustand der Schleimhaut zu beurteilen, schmerzlos Gewebeproben zu entnehmen und gegebenenfalls bereits im Zuge der Untersuchung Eingriffe wie Polypenabtragung und Blutstillung durchzuführen.

Die Magenspiegelung dauert etwa 10 bis 15 Minuten und erlaubt die schmerzlose Untersuchung von Speiseröhre, Magen und Zwölffingerdarm. Routinemäßig werden dabei Gewebeproben zur Beurteilung von Schleimhautveränderungen und zur Feststellung eines Bakterienbefalls der Schleimhaut entnommen.

Die Darmspiegelung dauert etwa 20 bis 30 Minuten, ist weitgehend schmerzfrei und ermöglicht die Untersuchung des gesamten Dickdarmes und der Einmündung des Dünndarms. Im Sinne der Darmkrebsvorsorge werden aufgefundene Polypen werden im Zuge dieser Darmuntersuchung sofort abgetragen. Zur Abklärung von Durchfällen sowie bei Vorliegen einer Darmentzündung werden Gewebsproben entnommen.

Warum Magen-Darm-Untersuchung an der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Magen-Darm-Untersuchung den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Magen-Darm-Untersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Prim. Dr. Camel KOPTY
Univ.-Prof. Dr. Siegfried MERYN
Univ.-Prof. Dr. Christian MÜLLER

Orthopädische Untersuchung

Orthopädische Untersuchung – Früherkennung und Diagnose

Orthopädische Untersuchung? Wozu?

Rückenschmerzen können vielfältige Ursachen haben, die Lebensqualität chronisch beeinträchtigen und sogar Anzeichen einer bedrohlichen Erkrankung wie Aortenaneurysma oder Gürtelrose sein. Die Klärung der Ursachen von Rückenschmerzen erfordert eine gründliche orthopädische Untersuchung. Die orthopädische Untersuchung dient dazu, Ursachen abzuklären, gefährliche Erkrankungen oder Nervenschäden auszuschließen und den Weg zu einer Therapie zu ebnen, die Beweglichkeit und Schmerzfreiheit zurückbringt.

Wie verläuft eine orthopädische Untersuchung?

Die orthopädische Untersuchung beginnt mit einer optischen Kontrolle der Wirbelsäule: Hohlkreuz? Rundrücken? Flachrücken? Sind Schulterblätter und Taille symmetrisch? Sind Dornfortsatzreihe und Becken gerade? Kleinere Abweichungen von der Symmetrie sind normal, größere können z.B. auf eine Skoliose hinweisen. Besonders deutlich werden Haltungsschäden, Rückenschmerzen verursachen, durch Kontrolle des Gangbildes, während der Patient einige Schritte auf und ab geht.

Im nächsten Untersuchungsschritt tastet der Arzt Wirbelsäule und Rückenmuskulatur auf Abweichungen und Verspannungen ab. oder schmerzhafte Muskelpartien aufzuspüren.

Dann wird durch verschiedene Testübungen die Beweglichkeit der Wirbelsäule untersucht.

Sind solche Tests im Rahmen einer orthopädischen Untersuchung schmerzbedingt nicht möglich, ist eine neurologische Untersuchung nötig, um mögliche Nervenschäden auszuschließen. Dabei testet der Arzt u. a. verschiedene Reflexe. Einblicke in tiefere Strukturen kann ein MRT geben.

Warum orthopädische Untersuchung an der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen zur eingehenden Abklärung der Ursache von Schmerzen am Stütz- und Bewegungsapparat. Und die besten Ärzte und Physiotherapeuten für die sofortige Behandlung.

Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur orthopädischen Untersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
OA Dr. Farshid ABDOLVAHAB
OA Dr. Erdal CETIN
OA Dr. Evgueni CHLAEN
Univ.-Prof. Dr. Martin FRIEDRICH
Univ.-Prof. Dr. Alexander GIUREA
Dr. Johannes GRÜNDLER
Assoc.-Prof. Priv.-Doz. Dr. Johannes HOLINKA
o.Univ.-Prof. Dr. Rainer KOTZ
Univ.-Prof. Dr. Petra KREPLER
OA Dr. Michael MATZNER
Univ.-Prof. Dr. Gobert v. SKRBENSKY
Dr. Michael VITEK
Prim. Univ. Doz. Dr. Christian WURNIG

Stoffwechsel-Untersuchung

Stoffwechsel-Untersuchung – Früherkennung und Diagnose

Stoffwechseluntersuchung? Wozu?

Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung ist auch eine adäquate Stoffwechseluntersuchung angezeigt, denn die vielfältigen Kreisläufe, die der Körper Tag für Tag absolviert, prägen unser Leben und bestimmen über Gesundheit, Vitalität und Wohlbefinden. Entsprechend drastische Auswirkungen haben Stoffwechselstörungen, Stoffwechselerkrankungen und die immer häufigeren Lebensmittelunverträglichkeiten. Eine Stoffwechseluntersuchung ermöglicht es, den Status der Hormone, des Stoffwechsels und der Verträglichkeiten zu bestimmen, und den Energieverbrauch sowohl in Ruhe als auch bei körperlicher Anstrengung zu ermitteln. Ernährungs- und Therapieempfehlungen können auf dieser Basis optimal an die individuellen Voraussetzungen angepasst werden.

Wie verläuft eine Stoffwechseluntersuchung?

Stoffwechselstörungen haben viele Gesichter und können jedes Organ im Körper betreffen, vom Herzen über die Schilddrüse und die Leber bis hin zum Gehirn. Die Bandbreite reicht von klassischen Krankheiten wie Gicht, Diabetes mellitus oder Unter- und Überfunktionen der Schilddrüse bis hin zum breiten Spektrum der Allergien.
Zu den vielgestaltigen Symptomen zählen ein starkes körperliches Unwohlsein, Schlafstörungen, Stimmungsschwankungen, drastische Veränderungen des Körpergewichtes in unnatürlich kurzer Zeit, aber auch krankhafte Veränderungen der Haut und Haarausfall.

Das Auftreten von solchen und ähnlichen unerklärlichen Beschwerden ist ein Alarmsignal, das einen Arztbesuch dringend angezeigt scheinen lässt. Abgeklärt wird die Situation anhand der Blutbildes und der Krankheitssymptome.
Stoffwechselerkrankungen zeichnen sich meistens durch einen Enzym- oder Hormonmangel aus. Bei einigen Stoffwechselstörungen werden Zwischenprodukte des Stoffwechsels im Körper angehäuft oder vermehrt ausgeschieden, Stoffwechselprodukte gespeichert (z.B. bei Hämochromatose), oder es entstehen ungewöhnliche Stoffwechselprodukte. Es können aber auch Transportdefekte für bestimmte Substanzen auftreten, etwa durch Insulinmangel verursachter Blutzuckeranstieg bei Diabetes mellitus).

Eine zunehmend wichtige Rolle spielen die zunehmenden Allergien und Lebensmittelunverträglich-keiten: Sie sind häufig die Ursache für chronische gastrointestinale Beschwerden und an der Entstehung einer Vielzahl von unklaren Beschwerden wie chronischer Müdigkeit, Leistungsabfall, Schlafstörungen, Infektanfälligkeit, Kopfschmerzen/Migräne, rheumatischen Beschwerden, chronischer Bronchitis, Entzündung von Haut, Schleimhaut und Gelenken oder auch Herz-Kreislaufprobleme beteiligt.
Zur Abklärung von Allergien und Unverträglichkeiten bedient man sich zunehmend spezialisierter Screeningverfahren wie der EAT plus Spezial Labor Diagnostik.

Warum Stoffwechseluntersuchung an der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Stoffwechseluntersuchung den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Stoffwechseluntersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Prof. Dr. Martin CLODI
Univ.-Prof. Dr. Rudolf PRAGER
Univ.-Prof. Dr. Werner WALDHÄUSL

Urologische Untersuchung

Urologische Untersuchung – Früherkennung und Diagnose

Urologische Untersuchung? Wozu?

Besonders Männer ab dem 45. Lebensjahr sollten die urologische Untersuchung als lebenswichtige Vorsorge speziell gegen Prostatakrebs verstehen: Bösartige Veränderungen der Prostata sind die zweithäufigste Ursache für Krebstod bei Männern. Eine jährliche Kontrolle beim in der Urologie gewährleistet in der zweiten Lebenshälfte, dass Veränderungen der Prostata lange vor dem Auftreten spürbarer Symptome erkannt und behandelt werden.

Wie verläuft eine urologische Untersuchung?

Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch folgt die körperliche Untersuchung. Untersucht werden in der Urologie die Nieren und ihrer Umgebung daher durch eine Ultraschalluntersuchung, die Harnblase durch Tastuntersuchung, die Genitale auf Hautveränderungen und Schwellungen, sowie die Prostata durch rektale Tastuntersuchung.
Damit sich die Ärztin bzw. der Arzt ein genaueres Bild über den Gesundheitszustand des Patienten machen kann, wird es meist notwendig sein, die körperliche Untersuchung durch weiterführende Tests zu ergänzen. Besonders die Untersuchung des Urins und des Blutes sowie allfällige neurologische Untersuchungen können angezeigt sein.
Zur Abklärung von bestimmten Beschwerdebildern können neben dem Ultraschall noch weitere spezielle bildgebende Verfahren veranlasst werden.
Zum Nachweis von Entzündungen oder zur Überprüfung der Nierenfunktion kann ein Bluttest verordnet werden. Durch eine Blutuntersuchung kann auch der Hormonstatus beurteilt werden und nach auffälligen Veränderungen von sogenannten Tumormarkern (z.B.: PSA-Test auf Prostata spezifisches Antigen, AFP – Alfa-Fetoprotein) gesucht werden. Vor allem der PSA-Wert ist für die Früherkennung eines Prostatakarzinoms von entscheidender Bedeutung. Eine Erhöhung des PSA-Wertes kann auf einen Tumor hinweisen. Allerding sollte an dieser Stelle klar darauf hingewiesen werden, dass ein erhöhter Tumormarker nicht mit einer gesicherten Diagnose einer bösartigen Erkrankung gleichzusetzen ist. So kann schon sportliche Betätigung (z.B. Radfahren) vor einem PSA-Test kann zu einem auffälligen Wert führen, ohne dass eine Erkrankung vorliegt.

Warum urologische Untersuchung an der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die urologische Untersuchung den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und Leben.

Nähere Informationen urologischen Untersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Prof. DDr. Christian KRATZIK
Univ.-Prof. Dr. Georg SCHATZL

Unser Haus verbindet exzellente fachärztliche Kompetenz und modernste Einrichtungen für alle diagnostischen Schritte:

Blutuntersuchung

Blutuntersuchung – Früherkennung und Diagnose

Blutuntersuchung  – was ist das?

Unter einer Blutuntersuchung versteht man die Entnahme von einer kleinen Menge (ca. 2 – 50 ml) venösen oder arteriellen Blutes, welches mit verschiedenen labormedizinischen Methoden auf seine Inhaltsstoffe und festen Bestandteile untersucht werden kann. Das Ergebnis ist ein diagnostisch aussagekräftiges Blutbild, das Hinweise auf den Gesundheitszustand beziehungsweise Erkrankungen oder Erkrankungsrisiken liefert.

Blutuntersuchung – wann?

Die Anwendungsmöglichkeiten einer Blutprobe sind vielfältig und werden immer weiter verfeinert. Einer einzigen Blutprobe kann bis zu 40 verschiedene Informationen über den Gesundheitszustand eines Patienten entnommen werden. Deshalb sind Blutuntersuchungen bei nahezu jeder Vorsorgeuntersuchung Standard, und Blutbilder fixer Bestandteil allgemeiner klinischer Untersuchungen bei Operationsvorbereitungen, Entzündungen, Tumoren, Infektionen, Gerinnungsstörungen, Anämien, Blutkrankheiten.

Blutuntersuchung – wie?

Blutproben können sowohl aus Arterien als auch aus Venen entnommen werden. Für die Mehrheit der Untersuchungen wird venöses Blut verwendet, für einzelne Untersuchungen können aber auch arterielle oder kapillare Blutabnahmen notwendig sein.
Üblicherweise erfolgt die venöse Abnahme aus der Ellenbeuge des Patienten, der währenddessen sitzen oder liegen sollte. Um die Vene besser sichtbar zu machen wird der Blutfluss am Oberarm mithilfe eines Stauschlauchs oder einer Manschette kurz gestaut. Die Einstichstelle wird mit einem Desinfektionsmittel gesäubert. Die Vene wird durch die Haut mit einer Nadel angestochen und die benötigte Blutmenge mit einer Spritze oder einem Unterdruckglas abgesaugt. Mit einem Mulltupfer oder einem Pflaster wird die Einstichstelle für etwa 60 Sekunden abgedrückt, damit die Blutung zum Stehen kommt. Dabei soll der Ellenbogen nicht abgewinkelt werden, um die Vene nicht zusätzlich zu verletzen und einen blauen Fleck zu provozieren.

Blutuntersuchung – gibt es Alternativen?

Blutabnahmen sind schmerz- und risikolos. Und ohne Alternative. Werden nur sehr geringe Blutmengen, etwa beim Blutzuckerwert, benötigt, so wird mit einer kleinen Lanzette in die Fingerkuppe oder das Ohrläppchen gestochen und anschließend ein paar Tropfen Blut herausgepresst.

Blutuntersuchung – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Blutuntersuchung den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Blutuntersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Prof. Dr. Jutta BERGLER-KLEIN, FESC
Univ.-Prof. Dr. Thomas BINDER
Univ.-Prof. Dr. Martin CLODI
Prim. Dr. Walter EBM
Ass. Prof. Dr. Harald GABRIEL
Univ.-Prof. Dr. Christoph KOPP
Prim. Dr. Camel KOPTY
Univ.-Prof. Dr. Gerald MAURER
Univ.-Prof. Dr. Siegfried MERYN
Univ.-Prof. Dr. Christian MÜLLER
OA Dr. Miklos PINTER
Univ.-Prof. Dr. Rudolf PRAGER
Univ.-Prof. Dr. Peter PROBST
Univ.-Prof. Dr. Wolfram REITERER
Univ.-Prof. OA Dr. Herwig SCHMIDINGER
Univ.-Prof. Dr. Werner WALDHÄUSL
Univ.-Prof. Dr. Heinz WEBER
OA Dr. Michael WINKLER
Univ.-Prof. Dr. Massoud ZANGENEH

Computertomographie

Computertomographie – Ablauf, Vorteile und Alternativen

Computertomografie  – was ist das?

Eigentlich müsste die Computertomographie Röntgen-Computertomographie heißen, denn CT ist eine computergestützte Röntgenuntersuchung. Im Unterschied zum „klassischen“ Röntgen, das nur ein zweidimensionales Bild auf dem Röntgenfilm hinterlässt, liefert die Computertomographie Schnittbilder durch den Körper, aus denen dreidimensionale Abbildungen hergestellt werden um, verschiedenste Krankheiten nicht nur zu erkennen, sondern auch die Lage und Ausdehnung der krankhaften Veränderungen zu bestimmen.

Computertomografie – wann?

Die Computertomographie ist heute aus Klinik und Praxis nicht mehr wegzudenken. Herangezogen wird sie zu einer riesigen Bandbreite von Diagnosen und auch zur Kontrolle des Verlaufs einer Therapie, etwa zur Abklärung bei Tumorverdacht, Schlaganfall, Bandscheibenvorfall, Knochenbrüchen, Untersuchungen der Herzkranzgefäße und auch z.B. zur Früherkennung von Darmkrebs. Röntgenaufnahmen des Brustkorbs werden häufig durch eine Thorax-Computertomographie (Thorax-CT) ergänzt oder ersetzt.

Computertomografie – wie?

Bei den heute gängigen Spiral-Computertomographen wird der Patient durch das Gerät geschoben, während sich die Röntgenröhre kontinuierlich um ihn dreht. Die Untersuchung erfolgt üblicherweise in Rückenlage auf der CT-Liege und dauert zwischen wenigen Sekunden und max. 15 Minuten. Aus den dabei gewonnenen Daten lassen sich Querschnittsbilder jeder gewünschten Schicht der durchleuchteten Körperregion anfertigen. Eine Darstellung des Brustkorbes zum Beispiel ist ein Thorax-CT. Die Einzelschnitte kann der Computer zu einem dreidimensionalen Bild umrechnen.
Bei bestimmten Fragestellungen kommen Kontrastmittel zum Einsatz, die dem Patient entweder über die Vene oder über den Mund verabreicht werden. Dadurch lässt sich die Aussagekraft der Computertomographie zusätzlich erhöhen.

Computertomografie – gibt es Alternativen?

Ultraschall (Sonographie) und Magnetresonanztomographie (MRT) haben gegenüber dem CT den Vorteil, dass sie Patienten nicht mit Röntgenstrahlen belasten. Tatsächlich werden heute manche Untersuchungen, die lange eine Domäne der Computertomographie waren, bevorzugt mit dem MRT durchgeführt. Welches bildgebende Verfahren am besten geeignet ist, muss bei jedem Patienten und jeder Patientin individuell entschieden werden. Denn: Beliebig gegeneinander austauschen lassen sich CT, MRT, klassisches Röntgen und Ultraschall nicht. Oft kommt die Computertomographie dann zum Einsatz, wenn „schonendere“ Methoden an ihre Grenzen gestoßen sind.

Computertomografie – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Computertomografie den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Computertomographie bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Doz., Priv.-Doz. Dr. Robert BUCEK
Univ.-Doz. Dr. Martin FUNOVICS
Priv.-Doz. Dr. Philipp PELOSCHEK
Prim. Univ.-Prof. Dr. Siegfried THURNHER

Darmspiegelung / Koloskopie

Darmspiegelung / Koloskopie – Ablauf, Vorteile und Alternativen

Darmspiegelung  – was ist das?

Eine Koloskopie oder Darmspiegelung ist eine Untersuchung des Dickdarms (Kolon) mit einem Spezialinstrument, einem so genannten Endoskop. Sie ermöglicht die genaue Betrachtung der Schleimhaut des Dickdarmes und die Untersuchung auf krankhafte Veränderungen.

Darmspiegelung – wann?

Die häufigste Form der bösartigen Darmtumore, das kolorektale Karzinom, zählt zu den am weitesten verbreiteten bösartigen Erkrankungen überhaupt. Es entwickelt sich aus der Darmschleimhaut über Vorstufen (Polypen, Adenome). Diese Entwicklung läuft sehr langsam, meist in einem Zeitraum von 10 Jahren, ab. Eine Darmspiegelung bietet die Möglichkeit, eventuelle Vorstufen eines kolorektalen Karzinoms schon in sehr frühen Stadien zu erkennen, zu entfernen und durch Früherkennung die Entstehung eines bösartigen Tumors sogar zu verhindern. Daher ist die Koloskopie die wichtigste Untersuchung sowohl in der Erkennung und Diagnostik als auch in der Darmkrebsvorsorge. Speziell in der zweiten Lebenshälfte ist die jährliche Darmspiegelung die beste Vorsorge in diesem Bereich. Treten Symptome wie Blut im Stuhl, abwechselnd Durchfall und Verstopfung, zunehmende Verstopfung, chronischer Durchfall, chronische Bauchschmerzen, ungewollter Gewichtsverlust oder unklare Anämie (Blutarmut) auf, ist eine Darmspiegelung unverzichtbar. Je nach Beschwerden bzw. Verdachtsdiagnose können im Vorfeld eventuell andere Untersuchungen zum Einsatz kommen, wie Labortests, Ultraschall des Bauchraumes oder rektale Untersuchung.

Darmspiegelung – wie?

Das Werkzeug der Darmspiegelung ist das Endoskop (Koloskop), ein flexibler Schlauch, der sich den Windungen des Darms anpasst. An der Spitze befindet sich ein Videochip, der die aufgenommenen Bilder auf einen Monitor überträgt (Videoendoskopie). Im Schlauch befinden sich zusätzliche Kanäle, wie Spül- und Absaugevorrichtungen und Kanäle zum Einführen von chirurgischen Instrumenten. Im Rahmen der Endoskopie/Rektoskopie können auch kleinere Eingriffe vorgenommen werden, wie Blutstillung, Gewebeprobenentnahme (Biopsie) oder Polypenentfernung. Um den gesamten Dickdarm darstellen zu können, hat ein Koloskop eine Länge von ca. 1,3 Metern.
Die Untersuchung ist nicht sehr unangenehm und weit gehend risikolos. Für empfindliche Naturen bietet sich die Möglichkeit, die Darmspiegelung unter der Gabe von Beruhigungsmitteln oder leichter Narkose durchzuführen.

Darmspiegelung – gibt es Alternativen?

Eine mögliche Alternative zur endoskopischen Untersuchung bietet die virtuelle oder CT-Koloskopie. Mittels hochauflösender Multislice-CT-Geräte und spezieller Computerprogramme werden dabei zwei- und dreidimensionale Bilder des Darms angefertigt und auf Veränderungen wie Polypen oder Tumore untersucht. Eine Darmspiegelung und eine CT-Koloskopie sind in etwa mit der gleichen Genauigkeit in der Lage, Polypen zu erkennen. Die konventionelle Koloskopie bietet allerdings den großen Vorteil, dass solche Polypen im gleichen Untersuchungsschritt auch entfernt werden können. Patienten, bei denen im Rahmen einer CT-Koloskopie Polypen entdeckt werden, benötigen oft im Anschluss zusätzlich eine Darmspiegelung mit Polypenentfernung. Auch die Strahlenbelastung einer CT-Untersuchung ist als Nachteil anzusehen, wenngleich sie gering ist. Die CT-Koloskopie kommt vor allem bei starken Verengungen des Darms, die ein Endoskop nicht überwinden kann, zum Einsatz. Auch bei anderen Kontraindikationen für eine Darmspiegelung kann sie als Alternative in Betracht gezogen werden.

Darmspiegelung – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Darmspiegelung den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

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Fachärzte
Prim. Dr. Camel KOPTY
Univ.-Prof. Dr. Siegfried MERYN
Univ.-Prof. Dr. Christian MÜLLER

EKG - Echokardiographie

EKG – Elektrokardiographie – Ablauf, Vorteile und Alternativen

EKG  – was ist das?

Bei der Elektrokardiographie (EKG) werden die elektrischen Aktivitäten des Herzens in Form von Kurven im Elektrokardiogramm aufgezeichnet. Im Herzen entsteht bei jedem Schlag ein schwacher Strom mit einer Spannung von etwa einem Tausendstel Volt. Diese elektrischen Impulse werden mit Hilfe von Elektroden (Metallplättchen) abgeleitet. Die Elektroden werden dazu auf den Armen, Beinen und dem Brustkorb angebracht. Ein EKG-Gerät verstärkt diese Impulse und stellt sie als Kurve auf einem Bildschirm dar oder druckt sie auf einem Papierstreifen aus.
Elektrokardiographie ist also die Aufzeichnung des Verlaufes der Herzerregung.

EKG – wann?

Mit dem Elektrokardiogramm untersucht der Arzt

  • Herzrhythmus und Herzfrequenz
  • Störungen der Erregungsbildung, -ausbreitung und -rückbildung im Erregungsleitungssystem sowie in der Herzmuskulatur
  • Die Lage des Herzens im Brustkorb

Durch Kurven-Veränderungen im EKG kann Folgendes erfasst werden:

  • Herzinfarkt
  • Erkrankungen der Herzkranzgefäße
  • Überdosierung bestimmter Medikamente
  • Mangel oder Überfluss bestimmter Mineralstoffe und ihren Einfluss auf die Reizleitung.
  • zu langsamer Herzschlag (Bradykardie) bei Erkrankungen des Sinusknotens oder AV-Knotens
  • Herzmuskel-Entzündung (Myokarditis)
  • Herzbeutel-Entzündung (Perikarditis)

Auch Behandlung und Verlauf verschiedener Herzerkrankungen werden oft mittels EKG kontrolliert.

EKG – wie?

Bei einem Ruhe-EKG liegt der Patient entspannt im körperlichen Ruhezustand. Die Messpunkte befinden sich auf Armen, Beinen und der Brustwand. Sie sind mit dem EKG-Gerät verbunden, über das nun die elektrische Herzaktivität gemessen wird. Nach der Untersuchung entfernt der Arzt die Messelektroden und wertet das EKG aus.
Beim Belastungs-EKG muss der Patient entweder auf einem Laufband oder einem Zimmerfahrrad aktiv werden. Dies ist sinnvoll:

  • bei Verdacht auf Erkrankung der Herzkranzgefäße
  • bei Verdacht auf Belastungshypertonie (krankhafte Erhöhung des Blutdrucks unter Belastung)
  • zur Beurteilung von Herzrhythmus-Störungen unter Belastung
  • zur Beurteilung der medikamentösen Therapie von Herzkranzgefäß-Erkrankungen oder Blutdruckerhöhung
  • zur Abklärung der Belastbarkeit nach einem Herzinfarkt oder nach Herzoperationen

Ein Langzeit-EKG zeichnet die elektrische Herztätigkeit über einen Zeitraum von mindestens 24 Stunden auf. Das EKG-Gerät ist in diesem Fall besonders klein, so dass es beispielsweise am Gürtel getragen werden kann.
Mit Hilfe eines 24-Stunden-EKG kann der Arzt Herzrhythmus-Störungen erkennen oder die Therapie bei solchen Störungen kontrollieren. Auch ist diese Untersuchung das geeignete Verfahren, um einen Herzschrittmacher nach dessen Implantation zu prüfen sowie eine Erkrankung der Herzkranzgefäße zu beurteilen.

EKG – gibt es Alternativen?

Zur Beurteilung der Pumpfunktion des Herzmuskels und der Herzklappen kann auch ein Herzultraschall (Echokardiographie) erstellt werden. Die Herzkatheter-Untersuchung ermöglicht eine sehr genaue Darstellung von Erkrankungen der Herzkranzgefäße sowie des Ausmaßes von Herzklappenschäden. Eine Alternative zum Belastungs-EKG ist die Belastungs- Echokardiographie, auch Stress-Echokardiographie genannt. Dabei handelt es sich um eine Ultraschall-Untersuchung des Herzens, während gleichzeitig die Herzarbeit gesteigert wird. Durchblutungsstörungen des Herzens können auch mit Hilfe einer Szintigraphie diagnostiziert werden. Blutuntersuchungen sind zusätzlich wichtig.

EKG– warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn das EKG den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

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Fachärzte
Univ.-Prof. Dr. Ramazanali AHMADI
Univ.-Prof. Dr. Mehrdad BAGHESTANIAN
Univ.-Prof. Dr. Jutta BERGLER-KLEIN, FESC
Univ.-Prof. Dr. Thomas BINDER
Prim. Dr. Walter EBM
Ass. Prof. Dr. Harald GABRIEL
Univ.-Prof. Dr. Christoph KOPP
Univ.-Prof. Dr. Paul Alexander KYRLE
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Univ.-Prof. Dr. Erich MINAR
OA Dr. Miklos PINTER
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Univ.-Prof. OA Dr. Herwig SCHMIDINGER
Univ.-Prof. Dr. Heinz WEBER
OA Dr. Michael WINKLER
Univ.-Prof. Dr. Massoud ZANGENEH

Ergometrie

Ergometrie – Ablauf, Vorteile und Alternativen

Ergometrie – was ist das?

Ergometrie ist die Messung der körperlichen Leistungsfähigkeit durch Belastungstests unter Beobachtung bestimmter Körperfunktionen mithilfe eines EKGs und fallweise auch einer Vorrichtung zur Messung der Atmung. Neben dem Einsatz in der Sportmedizin kommt die Ergometrie vor allem in der Diagnose und Behandlung von Herzkrankheiten und Lungenkrankheiten zum Einsatz.
Um sich auch ein Bild des Herzens unter Belastung zu machen, wird ein Belastungs-EKG durchgeführt.
Dabei wird das EKG ähnlich wie ein normales EKG geschrieben, nur dass Sie dabei körperlich aktiv sind und sich auf einem Fahrrad oder Laufband bewegen.
Bei der Spiroergometrie handelt es sich um eine Untersuchung, bei der zusätzlich zur üblichen Belastung auf dem Fahrrad-Ergometer die Atmung unter Belastung gemessen wird. Damit kann der Arzt die Leistungsfähigkeit von Herz und Lunge beurteilen und die Grenze der Ausdauer-Belastbarkeit bestimmen.

Ergometrie – wann?

Bei manchen Herz-Kreislauf-Erkrankungen scheint das Herz in einer einfachen EKG-Untersuchung gesund. Störungen treten erst unter Belastung auf. Störungen. Vor allem Symptome wie Atemnot, Stechen in der Brust oder Leistungsminderung sind bei Untersuchungen im Ruhezustand nicht erkennbar. Bei einer Ergometrie wird unter strenger ärztlicher Aufsicht ein Belastungstest durchgeführt, und bei Auftreten von Beschwerden können bestimmte Messwerte der Herz-Kreislauf-Funktion (z.B. Blutdruck, Herzschläge pro Minute, Rhythmus und Veränderungen im EKG) erfasst werden. Dies gibt Hinweise auf die Ursache der Beschwerden.

Bei Belastungstests werden die Belastbarkeit und Veränderungen der Herz- und Kreislauffunktion unter bei verschiedenen Krankheiten untersucht und beurteilt, z. B. bei Bluthochdruck, Bradykardie, chronotroper Inkompetenz, Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankungen, Herzrhythmusstörungen, koronarer Herzkrankheit (KHK) und nach Herzoperationen.

Ergometrie – wie?

Für den Belastungstest auf dem Fahrradergometer bzw. auf dem Laufband sollten Sie bequeme Sportkleidung und Turnschuhe tragen. Am Beginn der Untersuchung wird ein Ruhe-EKG aufgezeichnet und der Blutdruck im Ruhezustand gemessen. Dazu werden mehrere Elektroden an der Haut des Brustkorbs und Rückens befestigt und eine Blutdruckmanschette am linken Oberarm angelegt. Anschließend werden unter körperlicher Belastung die EKG-Aufzeichnungen in regelmäßigen Abständen wiederholt.

Die körperliche Belastung erfolgt entweder auf einem Fahrrad oder einem Laufband. Alle zwei Minuten wird der Widerstand des Fahrradergometers bzw. die Geschwindigkeit des Laufbandes erhöht, um so eine kontrollierte Steigerung der Belastung hervorzurufen. Die Untersuchung wird bis zur Belastungsgrenze durchgeführt, es sei denn, bestimmte Messwerte (wie Blutdruck oder Herzfrequenz) überschreiten die festgelegten Grenzwerte oder es treten Herz- oder Atembeschwerden auf. Nach Erreichen der Belastungsgrenze sollten Sie noch einige Minuten ohne Anstrengung weitertreten bzw. laufen, damit auch Beschwerden, die erst kurze Zeit nach der Belastung auftreten, erkannt werden können.

Ergometrie – gibt es Alternativen?

Die Ergometrie ist nur eine in einem ganzen Arsenal von Herz-Kreislauf-Untersuchungen.
Bei gesunden Patienten ist die schlimmste anzunehmende Nebenwirkung ein leichter Muskelkater. Bei schwer herzkranken Patienten muss der durchführende Arzt genau abwägen, ob eventuell Kontraindikationen für die Durchführung einer Ergometrie vorliegen (z.B. akutes Koronarsyndrom, Herzmuskelentzündung, schwere Herzklappenerkrankung, zu hoher Blutdruck etc.)

Ergometrie – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Ergometrie den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

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Gastroskopie / Magenspiegelung

Gastroskopie / Magenspiegelung – Ablauf, Vorteile und Alternativen

Gastroskopie – was ist das?

Die Magenspiegelung – auch Gastroskopie genannt – ist eine Methode zur Untersuchung des oberen Teils des Verdauungstrakts. Mit Hilfe eines Endoskops, einem beweglichen, schlauchartigen Instrument mit einer eingebauten Glasfaser- bzw. Videooptik, kann der Arzt sowohl den Magen als auch die Speiseröhre und den Zwölffingerdarm von innen ansehen und beurteilen.

Gastroskopie – wann?

Die Magenspiegelung gehört sicherlich zu den am häufigsten eingesetzten apparativen Untersuchungsverfahren bei Erkrankungen der Verdauungsorgane beschäftigt. Sie gibt raschen Aufschluss über ein mögliches Krankheitsgeschehen im oberen Verdauungstrakt, ist dabei für den Patienten relativ verträglich und nur mit einem geringen Risiko von Nebenwirkungen behaftet. Zudem sind im Zuge einer Gastroskopie auch therapeutische Eingriffe möglich, etwa das Stillen von Blutungen.
Typische Anlässe für eine Gastroskopie sind die diagnostische Abklärung anhaltender Oberbauchbeschwerden, wiederkehrendes Sodbrennen oder Völlegefühl, Reflux (saures Aufstoßen) sowie fortbestehende Schluckbeschwerden. Besteht der Verdacht auf ein Magengeschwür oder Zwölffingerdarmgeschwür, auf eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) oder gar auf einen bösartigen Tumor im oberen Verdauungstrakt, ist eine Untersuchung mittels Gastroskop ebenfalls angezeigt. Um Magenkrebs festzustellen beziehungsweise auszuschließen, werden im Rahmen der Magenspiegelung Gewebeproben entnommen und im Labor untersucht.
Magenschleimhautentzündungen lassen sich unmittelbar erkennen und in ihrem Schweregrad einschätzen. Außerdem ist es möglich, direkt im Magen einen Schnelltest auf Gastritis verursachende Bakterien durchzuführen. Magengeschwüre können mit einer Gastroskopie nicht nur festgestellt und beurteilt werden, sondern – sofern sie bluten – auch gleich behandelt werden.
Weitere Anwendungen sind das Abtragen von Polypen (gutartige Schleimhautwucherungen), die Entfernung von verschluckten Fremdkörpern und die Erweiterung von Verengungen in der Speiseröhre oder dem Magenausgangsbereich. Für letzteres wird ein aufblasbarer Ballon durch den Arbeitskanal des Endoskops vorgeschoben.

Gastroskopie – wie?

Für die Magenspiegelung verwendet man ein spezielles Endoskop, das so genannte Gastroskop, einen flexiblen Schlauch, der sich vom Arzt steuern und bewegen lässt. Im Inneren befindet sich neben einem Arbeitskanal und einem Luft-/Spülkanal eine Videooptik, die Bilder auf einen Monitor überträgt.
Die Instrumente sind trotzdem weniger als einem Zentimeter dünn und lassen sich problemlos über Mund und Speiseröhre in den Magen schieben.
Während der Untersuchung liegt der Patient auf der linken Seite. Das Gastroskop wird dann durch den Mund über die Speiseröhre in den Magen und – sofern auch dort eine Diagnostik erforderlich ist – in den Zwölffingerdarm vorgeschoben. Damit sich die Schleimhäute entfalten und damit besser beurteilen lassen, wird der Magen bei einer Gastroskopie mit Luft aufgeblasen. Über die eingebaute Optik sieht sich der Arzt dann Stück für Stück das Innere des oberen Verdauungstraktes an. Stellt er dabei Veränderungen fest, kann er mit Hilfe einer über den Arbeitskanal eingebrachten kleinen Zange Schleimhautproben entnehmen, die dann im Labor untersucht werden.
Im Regelfall dauert eine Magenspiegelung nur wenige Minuten. Ist sie abgeschlossen, zieht der Arzt das Gerät langsam zurück und schließlich ganz heraus. Die zuvor eingeblasene Luft wird dabei abgesaugt, um übermäßiges Aufstoßen und Völlegefühl zu vermeiden bzw. zu verringern.
Schmerzen verursacht die Methode nicht. Allerdings kann das Einführen des Gastroskops einen unangenehmen Würgereiz auslösen. Inzwischen gibt es auch Geräte, die durch die Nase geschoben werden, was viele Patienten als angenehmer empfinden.

Gastroskopie – gibt es Alternativen?

Alles in allem ist die Gastroskopie ein sehr sicheres Verfahren, das schon lange zur Routine in Krankenhäusern und Praxen gehört. Es ist in vielen Fällen ohne Alternative, denn die Magenspiegelung ist die einzige Methode, die es ermöglicht, den oberen Verdauungstrakt tatsächlich mit dem Auge von innen zu betrachten. Außerdem erlaubt nur sie, von verdächtigen Stellen der Schleimhaut Gewebeproben zu entnehmen. Insbesondere bei Verdacht auf Magenkrebs, ein Magengeschwür oder eine Magenschleimhautentzündung gibt es deshalb eigentlich keine Alternative zur Gastroskopie.

Gastroskopie – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Gastroskopie den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

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Lipidstatus

Lipidstatus – Ablauf, Vorteile und Alternativen

Lipidstatus – was ist das?

Der Lipidstatus ist eine Blutuntersuchung, in der das Vorkommen von HDL-Cholesterin, LDL-Cholesterin, Gesamt-Cholesterin und Triglyceriden im Blut mit den Mitteln der Labormedizin bestimmt wird. Diese Untersuchung, in regelmäßigen Abständen durchgeführt, nimmt eine Zentrale Stellung in der Vorsorge gegen Arteriosklerose und Herz-Kreislauferkrankungen ein.

Lipidstatus – wann?

Der Lipidstatus kann an der Wiener Privatklinik im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen erhoben werden. Er dient als Entscheidungsgrundlage für Ernährungs- und Lebensstilempfehlungen zur Vorbeugung gegen Herz-Kreislauferkrankungen.

Lipidstatus – wie?

Die Biochemie hat uns viel über die Funktion der verschiedenen Blutfette gelehrt. Cholesterin, teils mit der Nahrung aufgenommen, teils in der Leber synthetisiert, ist ein essentieller Bestandteil von Zellmembranen. Triglyceride dienen hauptsächlich als Energieträger und Speicherstoffe. Sie bilden die (meist unerwünschten) Fettpolster eines Menschen und stellen ein Energiereservoir dar, auf das bei körperlicher Belastung zurückgegriffen werden kann. Lipoproteine wie HDL und LDL dienen dem Transport der Cholesterine im Blut. Die Basis für eine Einschätzung des Arteriosklerose-Risikos und damit für sinnvolle Empfehlungen zu einem bewussten Lebens- und Ernährungsstil ist die Feststellung, in welcher Verteilung Cholesterin, HDL, LDL und Triglyceride im Blut vorhanden sind. Dies lässt sich anhand einer Blutprobe bestimmen.

Lipidstatus – gibt es Alternativen?

Ja. Keinen Lipidstatus. Und mit einem unbekannten Risiko leben.

Lipidstatus – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für umfassende Vorsorgeuntersuchungen. Und dazu Spezialisten, die Sie beraten und begleiten, wenn Sie Ihren Lebensstil in eine gesündere Bahn lenken möchten.

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Univ.-Prof. Dr. Siegfried MERYN
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Univ.-Prof. Dr. Christian MÜLLER
OA Dr. Miklos PINTER
Univ.-Prof. Dr. Peter PROBST
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Mammographie

Mammographie – Ablauf, Vorteile und Alternativen

Mammographie – was ist das?

Bei einer Mammographie wird die Brust mit einem speziellen Röntgengerät in zwei, manchmal auch in drei Ebenen durchleuchtet. Ziel dieser Untersuchung ist es, eine etwaige Brustkrebs-Erkrankung in einem möglichst frühen Stadium ihrer Entwicklung zu entdecken. Zu einem Zeitpunkt also, zu dem einerseits die betroffene Frau noch keine Beschwerden verspürt. Und zu dem andererseits oft noch Heilung durch eine rechtzeitige, entsprechende Therapie erzielt werden kann.

Mammographie – wann?

Die jüngste Fassung des österreichischen Brustkrebs-Früherkennungsprogrammes empfiehlt:

  • zwischen 45. und 69. Lebensjahr regelmäßige Mammographie (bei unauffälligem Befund alle zwei Jahre)
  • zwischen 40. und 44. Lebensjahr beziehungsweise ab dem 70. Lebensjahr: Durchführung einer Mammographie auf Wunsch der Patientin
  • Bei Vorliegen von bestimmten Veränderungen der Brust, bei Vorliegen von Brustkrebs und je nach individuellem Risiko können zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen geboten sein, denn je nach Vorbelastungsfaktoren kann ein um bis zu 85 Prozent erhöhtes Erkrankungsrisiko vorliegen.

Mammographie – wie?

Die Mammographie ist eine spezielle Röntgenuntersuchung. Um eine möglichst detailreiche Aufnahme zu erhalten, ist es notwendig, die Brüste etwas abzuflachen. Dies geschieht mithilfe zweier Platten, von denen eine den Röntgenfilm bzw. den Röntgendetektor enthält. Die Brust wird auf diese Detektorplatte gelegt und mithilfe einer zweiten, verschieblichen Plastikplatte angepresst. Das Abflachen der Brüste kann als unangenehm empfunden werden. Dieser Schritt der Untersuchung dauert allerdings nur einige Sekunden. Dichte und Schmerzempfindlichkeit der Brust verändern sich im Laufe des Zyklus. Aus diesem Grund sollte eine Mammographie am besten zwischen dem sechsten und dem zwölften Zyklustag durchgeführt werden. Das Brustgewebe ist in dieser Zyklusphase besonders gut beurteilbar.

Mammographie – gibt es Alternativen?

Die Röntgenuntersuchung der Brust – die Mammographie – ist die wichtigste international anerkannte und standardisierte Methode zur Früherkennung von Brustkrebs. In Ausnahmefällen kommt auch die Magnetresonanztomographie(MRT) zur Anwendung.
Mit der Ultraschalluntersuchung (Sonographie) der Brust steht eine weitere etablierte Methode zur Verfügung; ihre Genauigkeit ist jedoch abhängig von der Brustdichte. Im Gegensatz zur Mammographie besteht keine Möglichkeit, sogenannten Mikrokalk zu entdecken, der in manchen Fällen auf ein Oberflächenkarzinom in den Milchgängen hinweisen kann.

Mammographie  – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Mammographie den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Mammographie bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Doz., Priv.-Doz. Dr. Robert BUCEK
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MRT

MRT – Magnetresonanztomographie – Ablauf, Vorteile und Alternativen

MRT – was ist das?

Bei der Magnetresonanztomographie/MRT handelt es sich um ein bildgebendes Verfahren, mit dem sich Organe und Gewebe sehr detailliert darstellen und auf etwaige Veränderungen hin beurteilen lassen. Die auch als Kernspintomographie bezeichnete Untersuchungsmethode nutzt dabei anstelle von Röntgenstrahlen Magnetfelder und hochfrequente elektromagnetische Wellen.

Mithilfe der Magnetresonanztomographie können genaue Schnittbilder des Körperinneren angefertigt werden. Weichteile wie Gehirn und innere Organe werden auf einem MRT-Bild besonders kontrastreich und differenziert wiedergegeben, sodass selbst Details von weniger als einem Millimeter Größe noch erkennbar sind. Neben dieser hohen Auflösung besteht ein Vorteil der Methode darin, dass sich die Aufnahmen in jeder gewünschten Ebene anfertigen lassen – also nicht nur quer durch den Körper, sondern auch längs oder schräg. Aus den Schnittbildern kann der Computer dann sogar ein dreidimensionales Bild des Körperinneren errechnen.

MRT – wann?

Sowohl zur Feststellung bzw. zum Ausschluss einer Krankheit als auch zur Kontrolle von Therapieverläufen ist die Magnetresonanztomographie ein für die Medizin unverzichtbares Instrument. Mit Ausnahme von Organen mit niedrigem Wassergehalt, Knochen oder die Lunge etwa, liefert die MRT von so gut wie allen Teilen des Körpers höchst präzise Bilder, die es dem geschulten Auge auch kleinste Anomalien, ihre Lage und ihre Ausdehnung sichtbar machen.
Eine Domäne des Verfahrens ist sicherlich die Untersuchung von Gehirn und Rückenmark. Sehr gut eignet sich die MRT weiters zur Begutachtung von Brustdrüse, inneren Organen, Blutgefäßen, Muskeln, Sehnen, Bändern und Knorpelstrukturen. Inzwischen ist es sogar möglich, den Bewegungsablauf des schlagenden Herzens im „Kernspin“ zu beurteilen.
An Bedeutung gewinnt die Magnetresonanztomographie auch bei der Früherkennung bestimmter Krebserkrankungen. Das hängt nicht zuletzt mit einem bedeutenden Vorteil zusammen, den die Methode gegenüber der klassischen Röntgenuntersuchung, aber auch gegenüber der Computertomographie hat: Die MRT arbeitet nicht mit potenziell schädigenden Röntgenstrahlen und kann deshalb so oft wie nötig wiederholt werden, ohne Risiko für den Patienten.

MRT – wie?

Die meisten MRT-Scanner sind Röhren, in die der Patient auf einer Liege hineingefahren wird. Der zu untersuchende Bereich des Körpers muss sich in dem ringförmigen Magnettunnel befinden. Wahrend der Untersuchung ist es wichtig, möglichst ruhig zu liegen – schon kleinste Bewegungen können die Qualität der MRT-Bilder stark beeinträchtigen. Bei manchen Untersuchungen wird dem Patienten vor der Untersuchung ein Kontrastmittel verabreicht.
Wie lange die eigentliche Untersuchung dauert, hängt von der Fragestellung und der zu beurteilenden Körperregion ab. Im Regelfall sind es etwa 20 bis 30 Minuten. Ein MRT ist völlig schmerzfrei. Allerdings erzeugt das Gerät Lärm, der durch Ohrenstöpsel oder Schallschutzkopfhörer gedämpft werden kann.
Ein MRT arbeitet wie erwähnt mit extrem starken Magnetfeldern. Deshalb müssen vor der Untersuchung Schmuck und andere metallische Gegenstände wie Brillen, Zahnspangen und Zahnersatz, Haarspangen und Hörgeräte abgelegt werden – zum Schutz von Patient und MRT-Gerät. Chip- und Kreditkarten sollten übrigens außerhalb des MRT-Raums bleiben, da sie durch das Magnetfeld beschädigt werden können.

MRT – gibt es Alternativen?

Wenn es darum geht, knöcherne Strukturen oder die Lunge zu untersuchen, sind das klassische Röntgen und die Computertomografie (CT) besser geeignet als die MRT. Ansonsten wird das Verfahren häufig selbst als Alternative bzw. als Ergänzung zu anderen diagnostischen Methoden angewandt, wenn diese an ihre Grenzen stoßen.
Das heißt, eine Magnetresonanztomographie wird meist erst dann durchgeführt, wenn andere Techniken wie Ultraschall, Röntgen und CT keine oder zumindest keine ausreichend zuverlässige Aussage erlauben. Dem entsprechend gibt es bei vielen Fragestellungen auch keine Alternative.

MRT  – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn das MRT den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Magnetresonanztomographie bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

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PSA Test

PSA Test – Ablauf, Vorteile und Alternativen

PSA-Test  – was ist das?

PSA ist die Abkürzung für Prostata-spezifisches Antigen. Dabei handelt es sich um ein Eiweißmolekül, das ausschließlich in der Prostata gebildet wird und dessen Konzentration sich im Blut messen lässt.
Bösartige Veränderungen der Vorsteherdrüse führen im Allgemeinen zu einer verstärkten Ausschüttung dieses Eiweißmoleküls und damit zu einem erhöhten PSA-Wert im Blut. Dies versucht man in der Früherkennung zu nutzen. Über 80 Prozent aller neu entdeckten Prostatakarzinome werden heute nur durch den PSA-Test aufgedeckt. Problematisch ist dabei allerdings, dass es keinen klaren unteren Grenzwert gibt, ab dem ein Prostatakrebs mit Sicherheit ausgeschlossen werden kann, und dass in 7 von 10 Fällen der erhöhte PSA-Wert andere, vergleichsweise harmlose Ursachen hat, beispielsweise eine Prostataentzündung.

PSA-Test  – wann?

Im Rahmen einer Prostatauntersuchung, speziell im Rahmen der Krebsvorsorge, kann ein PSA-Test empfohlen werden. Über die Schwächen des Verfahrens und den möglichen, durch einen auffälligen PSA-Wert ausgelösten Stress sollten Arzt und Patient allerdings offen sprechen.

PSA-Test  – wie?

Der PSA-Test ist eine Blutuntersuchung und verlangt dem Patienten nicht mehr ab als die Entnahme einer kleinen Blutmenge zu Testzwecken.

PSA-Test  – gibt es Alternativen?

Der Test ist nur ein Teil einer umfassenden Vorsorgeuntersuchung. Dass sein Wert in der Fachwelt noch nicht völlig ausdiskutiert ist, zeigt sich daran, dass es nach wie vor keine allgemeingültige Empfehlung gibt. Deshalb sollte sich jeder Mann von seinem Arzt umfassend über den PSA-Test aufklären lassen, um dann gemeinsam zu entscheiden, ob man den Test nutzen möchte oder nicht. Unverzichtbar ist der PSA-Wert aber ohne jeglichen Zweifel für Diagnostik und Verlaufskontrolle eines bereits erkannten Prostatakarzinoms.

PSA-Test  – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn das PSA-Test den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zum PSA-Test bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Prof. DDr. Christian KRATZIK
Univ.-Prof. Dr. Georg SCHATZL

Röntgenuntersuchung

Röntgenuntersuchung – Ablauf, Vorteile und Alternativen

Röntgenuntersuchung  – was ist das?

In vielen Bereichen der Medizin ist Röntgen die schnellste, zuverlässigste und bewährteste Methode, um Verletzungen oder Erkrankungen festzustellen. Bei einer Röntgenuntersuchung werden Röntgenstrahlen, die mithilfe einer Röntgenröhre erzeugt werden, durch den Körper geschickt. Mittels Röntgenfilm bzw. digitalen Speichermedien werden diese Strahlen auf der anderen Seite wieder eingefangen.
Während Knochen und andere Gewebe mit sehr hohem Kalkgehalt (wie etwa Gallen- oder Nierensteine) einen Großteil der Strahlung aufnehmen und sehr gut im Röntgenbild sichtbar werden, sind Weichteilgewebe und Hohlorgane sehr strahlendurchlässig und deshalb weniger stark sichtbar. Um ihre Darstellung zu verbessern, wird in bestimmten Fällen ein kontrastverstärkendes Mittel (Kontrastmittel) verwendet.

Röntgenuntersuchung – wann?

Röntgendiagnostik eignet sich besonders gut zur Darstellung des knöchernen Skeletts (etwa zur Feststellung von Knochenbrüchen oder Fehlstellungen), aber auch zur Sichtbarmachung von Lungenerkrankungen (wie Entzündungen, Tumoren oder Flüssigkeitsansammlungen). Mammographie, die Röntgendarstellung der Brustdrüsen, ist bis heute die Methode erster Wahl bei der Früherkennung von Brustkrebs. Unter Einsatz von Röntgenkontrastmitteln können aber auch Gefäße (Arterien, Venen, Lymphgefäße), Hohlorgane (Magen-Darm-Trakt, Nieren, ableitende Harnwege, Gallenblase und Gallenwege, Gangsysteme), künstliche Hohlräume im Körper (wie Fisteln oder Abszesse) sowie Organe und Weichteile in der Computertomografie sichtbar gemacht und beurteilt werden.

Röntgenuntersuchung – wie?

Bei der Röntgenuntersuchung ist der Körper kurzfristig einer höheren Röntgenstrahlung ausgesetzt als im Alltagsleben etwa, durch Erdstrahlung oder durch Fernsehgeräte. Moderne Röntgengeräte mit kurzen Aufnahmezeiten halten die Strahlenbelastung äußerst gering. Besonders strahlenempfindliche Organe (wie etwa die Geschlechtsorgane) werden mit Bleischürzen oder Blenden abgeschirmt, um die Strahlendosis für die Organe so niedrig wie möglich zu halten. Werden Kontrastmittel zur Untersuchung eingesetzt, so werden Sie je nach Fall entweder über eine hautnahe Vene oder Arterie in den Blutkreislauf gespritzt, mittels Katheter oder Injektion eingebracht, oder sie gelangen durch Trinken in den Magen-Darm-Trakt.

Röntgenuntersuchung – gibt es Alternativen?

Sollten Sie schwanger sein oder ist eine Schwangerschaft nicht mit Sicherheit auszuschließen, werden die behandelnden Ärzte, wo irgend möglich, auf eine Röntgenuntersuchung verzichten. Generell wird in jedem Fall eine genaue Nutzen-Risiko-Abwägung durchgeführt, bevor Sie einer Strahlenbelastung ausgesetzt werden. Wo angezeigt, wird man eventuell andere Untersuchungsmethoden einsetzen.

Röntgenuntersuchung – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Röntgenuntersuchung den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Röntgenuntersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Doz., Priv.-Doz. Dr. Robert BUCEK
Univ.-Doz. Dr. Martin FUNOVICS
Priv.-Doz. Dr. Philipp PELOSCHEK
Prim. Univ.-Prof. Dr. Siegfried THURNHER

Ultraschall-Untersuchung

Ultraschall-Untersuchung – Ablauf, Vorteile und Alternativen

Ultraschall-Untersuchung – was ist das?

Die Ultraschall-Untersuchung oder Sonografie ist die Untersuchung von organischem Gewebe mittels Ultraschall. Dies ist heute eines der am häufigsten eingesetzten bildgebenden Verfahren der Medizin, denn durch Ultraschall-Untersuchung können viele Erkrankungen schneller, und dabei kostengünstig und risikoarm untersucht und abklärt werden. Außerdem ist die Behandlung völlig ungefährlich und frei von Nebenwirkungen.
Bei Ultraschall-Untersuchungen werden Schallwellen mit einer Frequenz oberhalb der menschlichen Hörgrenze durch den Körper geschickt, von Gegenstände und Gewebe reflektiert und von einem Empfänger aufgenommen. Ein Computer errechnet aus diesen Informationen ein Bild.
Zweidimensionale Bilder ermöglichen es dem Arzt, sich eine räumliche Vorstellung von Größe, Form und Struktur der untersuchten Organe zu machen. Neben der normalen Struktur von Leber, Milz, Herz, Nieren und anderen Organen lassen sich auch deren Veränderungen in Blutgefäßen und Weichteilgeweben darstellen.
Mit besonderen Impulsformen können auch die Strömungsgeschwindigkeiten von Flüssigkeiten in Gefäßen und Herzen in ein Bild umgerechnet werden.

Ultraschall-Untersuchung – wann?

Ultraschalluntersuchungen an der Brust (Mammasonografie oder Brustultraschall), am Herzen, (Herzultraschall) und an wichtigen Hauptarterien (Carotis Ultraschall) sowie Untersuchungen während der Schwangerschaft sind nur prominenteste Beispiele für die breite Palette von Anwendungen dieser Untersuchungsmethode.

Ultraschall-Untersuchung – wie?

Die Ultraschalluntersuchung ist schmerzlos und völlig nebenwirkungsfrei. Der untersuchende Arzt berührt den Patienten mit einem Geber und das Bild der untersuchten Körperregion erscheint auf einem Monitor.

Ultraschall-Untersuchung – gibt es Alternativen?

Da keine gefährlichen Strahlen ausgesendet werden, ist die Ultraschalluntersuchung völlig ungefährlich. Die Frage ist eher, wo die Alternativen zu Ultraschall liegen, wenn die Methode an ihre Grenzen stößt. Denn nicht alle Organe eigenen sich gleich gut für eine Ultraschalluntersuchung.

Ultraschall-Untersuchung – warum in der Wiener Privatklinik?

Die Wiener Privatklinik bietet Ihnen nicht nur einige der besten Fachärzte Wiens, sondern auch Spezialisten und die nötige diagnosetechnische Ausrüstung für alle Untersuchungen, die erforderlich werden könnten, wenn die Ultraschall-Untersuchung den Verdacht auf eine Erkrankung liefert. Und die besten Spezialisten für die sofortige Behandlung solcher Erkrankungen. Früherkennung und rechtzeitige Behandlung auf höchstem Niveau sind der beste Garant für ein langes, beschwerdefreies Leben.

Nähere Informationen zur Ultraschall-Untersuchung bekommen Sie über unsere telefonische Infoline oder per Mail. Alle Kontaktdaten finden Sie auf unserer Kontaktseite.

Fachärzte
Univ.-Doz., Priv.-Doz. Dr. Robert BUCEK
Univ.-Doz. Dr. Martin FUNOVICS
Priv.-Doz. Dr. Philipp PELOSCHEK
Prim. Univ.-Prof. Dr. Siegfried THURNHER

Unser Haus steht Ihnen auch jederzeit für spezifische diagnostische Abklärungen und Beratungsgespräche mit renommierten, hochqualifizierten Ärzten offen. Insbesondere dann, wenn Sie vor einer Operation oder Therapie eine kompetente Zweitmeinung einholen wollen.

Gerne schließen wir vorhandene Unterlagen in die diagnostische Abklärung mit ein, die Sie uns bitte im Vorfeld zukommen lassen.

Für weitere Informationen stehen wir Ihnen sehr gerne unter checkup@wpk.at zur Verfügung.

Gerne stellen wir für Sie ein individuelles Angebot zusammen.

Check UP Programme

Basic, Plus, Deluxe, Kinder

Basic Check

  • Anamnese mit Facharzt
  • Körperfett / BMI
  • Blutdruck
  • Labor (Blut)
  • Urintest
  • Ruhe – EKG
  • Belastungs – EKG
  • Frühstück in der Cafeteria der WPK
  • Abschlussgespräch

840,00€ (inkl. allfälliger Ust)

Health Check Plus

  • Anamnese mit Facharzt
  • Körperfett / BMI
  • Blutdruck
  • Labor (Blut, Urin)
  • Ruhe – EKG
  • Belastungs – EKG
  • Herz – Lungen – Röntgen
  • Ultraschall:
    • Schilddrüse
    • Abdomen
    • Unterbauch
    • Nieren
    • Pankreas
    • Leber
  • Frühstück in der Cafeteria der WPK
  • Abschlussgespräch

1.545,00€ (inkl. allfälliger Ust)

Health Deluxe Woman

  • Anamnese mit Facharzt
  • Körperfett / BMI
  • Blutdruck
  • Labor (Blut, Urin)
  • Ruhe – EKG
  • Belastungs – EKG
  •  Ultraschall:
    • Schilddrüse
    • Carotis
    • Herz
    • Abdomen
    • Nieren
    • Leber
  • Spezialkonsultationen:
    • Gynäkologische Untersuchung
    • Gynäkologischer Ultraschall
    • PAP Abstrich
    • Bakterienkultur / Abstrich
    • Lungenfunktionstest
    • Dermatologische Untersuchung und Konsultation
    • Augenärztliche Untersuchung und Konsultation
  • Mammographie
  • Koloskopie und Gastroskopie
  • Diabetologische Konsultation
  • Frühstück oder Mittagessen in der Cafeteria der WPK
  • Abschlussgespräch
  • 5.610,00€ (inkl. allfälliger Ust)

Health Deluxe Man

  • Anamnese mit Facharzt
  • Körperfett / BMI
  • Blutdruck
  • Labor (Blut, Urin)
  • Ruhe – EKG
  • Belastungs – EKG
  •  Ultraschall:
    • Schilddrüse
    • Carotis
    • Herz
    • Abdomen
    • Nieren
    • Leber
  • Spezialkonsultationen:
    • Urologische Untersuchung und Konsultation
    • Lungenfunktionstest
    • Dermatologische Untersuchung und Konsultation
    • Augenärztliche Untersuchung und Konsultation
  • Koloskopie und Gastroskopie
  • Diabetologische Konsultation
  • Frühstück oder Mittagessen in der Cafeteria der WPK
  • Abschlussgespräch
  • 4.920,00€ (inkl. allfälliger Ust)

Kleinkind Check

3. Lebensmonat

  • Anamnese mit Facharzt
  • Familienanamnese mit Facharzt
  • Ruhe – EKG
  • Blutdruck
  • Ultraschall:
    • Herz
    • Abdomen
    • Schädel – Hirn
  • Abschlussgespräch

830,00€ (inkl. allfälliger Ust)

Kinder Check

Kinder 2 – 6 Jahre

  • Anamnese und körperliche Untersuchung mit Facharzt
  • Ruhe – EKG
  • Blutdruck
  • Labor
  • Ultraschall:
    • Herz
    • Abdomen
    • Transkranieller Doppler
  • Abschlussgespräch

1.066,00€ (inkl. allfälliger Ust)

Jugend Check

Kinder 14 – 18 Jahre

  • Anamnese mit Facharzt
  • Endokrinologische Beurteilung und körperlicher Entwicklungsstand (Hormonstatus)
  • Labor
  • Blutdruck
  • Ruhe – EKG
  • Belastungs -EKG
  • Ultraschall:
    • Carotis
    • Herz
    • Abdomen
    • Transkranieller Doppler
  • Abschlussgespräch

1.346,00€ (inkl. allfälliger Ust)

Add – Ons

Augen

  • Augenuntersuchung und Konsultation

240,00€

Gastroskopie / Koloskopie

  • Gastroskopie
  • Koloskopie
  • Abschlussgespräch

2.260,00€

Gynäkologie

  • Gynäkologische Untersuchung
  • Gynäkologischer Ultraschall
  • PAP Abstrich
  • Mammographie
  • Ultraschall Brust

930,00€

Herz

  • Kardiologische Untersuchung
  • Ultraschall Herz
  • Belastungs – EKG
  • Abschlussgespräch

660,00€

HNO

  • HNO Untersuchung und Konsultation

240,00€

Kinder - Augen

  • Augenuntersuchung und Konsultation

160,00€

Kinder - HNO

  • HNO Untersuchung und Konsultation

150,00€

Kinder - Hormonstatus

  • endokrinologischer Status
  • Labor
  • Abschlussgespräch mit Facharzt

Kinder - Impfstatus

  • Labor / Antikörper:
    • Pertussi / Keuchhusten
    • Masern
    • Mumps
    • Varizella
    • Diphterie
    • Tetanus
    • Röteln
    • FSME

275,00€

Kinder - Lunge

  • Konsultation mit Lungenfacharzt
  • Lungenfunktionstest

250,00€

Kinder - Orthopädie Screening für Sportler

  • Orthopädische Konsultation mit Facharzt
  • Röntgen eines Körperbereiches
  • Abschlussgespräch

244,00€

Kopf

  • Neurologische Untersuchung
  • MRT Kopf
  • Ultraschall Carotis
  • Abschlussgespräch

756,00€

 

Lunge

  • Konsultation mit einem Lungenfacharzt
  • Spirometrie / Lungenfunktionstest

420,00€

Onkologie

  • Onkologische Konsultation
  • Erweitertes Labor
  • PET
  • Abschlussgespräch

2.700,00€

Orthopädie

  • Orthopädische Untersuchung
  • MRT eines Körperbereiches
  • Abschlussgespräch

630,00€

Schilddrüse

  • Endokrinologische Untersuchung
  • Szinthigraphie und Labor
  • Abschlussgespräch

300,00€

Urologie

  • Urologische Untersuchung
  • Speziallabor (PSA)

360,00€

Internationale Patienten

Our foreign patients department is happy to assist you with every request you have.

Kernkompetenzen

Mit einer Vielzahl an interdisziplinären medizinischen Kernkompetenzen bietet die Wiener Privatklinik – durch die Zusammenarbeit mit anerkannten Fachexperten – medizinische Kompetenz und Know-how auf höchstem Niveau.